Twitter News August 15, 2020

Quelle: Pixabay License Free for commercial use ; Foto: Rammstainar https://pixabay.com/users/rammstainar-345965/

Regelmäßig versichern Automobilexperten, dass die Brandgefahr von E-Autos nicht höher sei als bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Der Tod einer 19-Jährigen, die in Brandenburg bei einem Unfall in einem E-Auto verbrannte, hat nun aber erneut zu der Frage geführt, wie sicher Elektrofahrzeuge tatsächlich sind. 

Nach Angaben der Feuerwehr war die junge Frau am 28. Juli in Groß Kreutz, Landkreis Potsdam-Mittelmark mit ihrem E-Auto in einer Linkskurve aus noch ungeklärter Ursache von der Landstraße abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Nachdem das Fahrzeug zu brennen begonnen hatte, konnte die junge Fahrerin nicht mehr gerettet werden.

Ein Polizeisprecher sagte, es sei schwierig gewesen, die verunglückte Frau aus dem Elektroauto zu bergen. Weiter wurde mitgeteilt, dass Feuerwehrleute versucht haben, die Akkus des E-Autos zu kühlen, um eine Explosion zu verhindern. Nach dem Einsatz forderte der Gemeindewehrführer von Groß Kreutz neue Materialien und Schulungen für solche Unfälle:

„E-Autos sind relativ schwierig zu löschen, diese Erfahrungen haben wir nicht“, so der Vertreter der örtlichen Feuerwehr.

Es fehlt an Schulung und Material

Nicht nur in Brandenburg stellen Unfälle von Elektroautos für Feuerwehrleute und Rettungssanitäter eine besondere Schwierigkeit dar. Obwohl die Zulassungszahlen der „Stromer“ immer noch recht dürftig sind, müssen die Rettungskräfte im ganzen Land auf Unfälle mit E-Fahrzeugen vorbereitet sein. Nötig sind dabei neben Schulungen zu den Besonderheiten der Fahrzeuge auch neue technische Hilfsmittel.

Werden bei Unfällen die Lithium-Ionen-Batterien der E-Autos beschädigt, kann dies nämlich zum gefürchteten „thermischen Durchbrennen“ führen. Dabei treten Temperaturen auf, die in kürzester Zeit auf mehrere hundert Grad Celsius ansteigen. Um einen brennenden Li-Ionen-Akku zu löschen, bedarf es oft sehr großer Mengen an Wasser, in manchen Fällen bis zu 30.000 Liter. Zudem haben Feuerwehrleute inzwischen die Erfahrung machen müssen, dass eigentlich gelöschte Akku-Brände noch nach Tagen immer wieder aufflammen können.

Angesichts solcher Schwierigkeiten greifen Einsatzkräfte bei Unfällen mit E-Autos mittlerweile auf Löschcontainer zurück. Per Kran oder Seilwinde werden die Unfallfahrzeuge dabei zunächst in wasserdichte Spezialcontainer gehievt, die dann mit Löschwasser geflutet werden. Die tückischen Batteriebrände werden dadurch regelrecht „ertränkt“.

Mittlerweile sind mehrere Anbieter für solche Löschcontainer auf dem Markt. Allerdings stellt die bundesweite Ausrüstung örtlicher Feuerwehren mit der neuen Technik einen erheblichen Kostenfaktor dar.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion : Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung;  14. August 2020, S.7; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Norman Hanert  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/

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Zweifelhafte Corona-Tests – und wie Panik geschürt wird

Dies zeigt einmal mehr, dass jeder Test mit dem Problem der falsch positiven Ergebnisse zu kämpfen hat. Diese fallen bei sehr niedriger Infektionsrate (Prävalenz) dann enorm ins Gewicht. Infolge dürfte ein beträchtlicher Teil der aktuell gemessenen positiven Fälle gar nicht infiziert sein. Das hält aber Politik und Medien nicht davon ab, die Bevölkerung weiter in die Irre zu führen und die nächste Welle zu konstruieren. Es wird weiterhin von Infizierten gesprochen (wie zum Beispiel hier), die in Wirklichkeit eben nur positiv getestet und in erheblichem Maße falsch positiv sind.

Einschub der Redaktion

Der PCR-Test zeigt nur die Nukleinsäuren an, nicht das Virus, er kann keine Infektion nachweisen.

Der PCR-Test kann nicht nachweisen, ob das Virus replikationsfähig ist, sich in dem Wirt tatsächlich vermehrt und ob der Mensch damit ursächlich krank wird. Wenn beim PCR-Test auf der Oberfläche des Abstrichs diese Virus-RNA ist, heisst das noch nicht, dass es in den Zellen drin ist und ob eine intakte vermehrungsfähige Viruslast vorhanden ist.“

(Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologing und Immunologin, Uni Würzburg)

Es werden weiterhin ansteigende Zahlen genannt, ohne diese ins Verhältnis zu den ansteigenden Testzahlen insgesamt zu setzen. Und es wird ein R-Wert errechnet, obwohl dies unter diesen Voraussetzungen schlicht unseriös ist. Dies kann man nicht mehr Unwissen nennen, sondern bewusste Täuschung, um die Panik am Leben zu halten. Tatsächlich Erkrankte hingegen gibt es verschwindet wenige. Ca. 230 Intensivpatienten mit Diagnose Covid-19, mit unbekanntem Durchschnittsalter und Vorerkrankungen, sind alles andere als eine nationale Bedrohung.

Die neueste Absurdität im Testtheater ist diese Handelsblatt-Meldung: „900 positiv Getestete nicht informiert: Söder kehrt nach Bayern zurück“.

Wenn 60.000 symptomfreie Urlaubsrückkehrer an der bayrischen Grenze getestet werden und 1,5 Prozent positive Fälle dabei herauskommen, dann liegt der Skandal, wie das Handelsblatt meint, nicht darin, dass diese Menschen zu spät informiert wurden, sondern dass Behörden und das Handelsblatt bei diesen positiv Getesteten von Infizierten sprechen. Nochmal, bei diesen wurden ein Virustrümmerstück und kein aktives Virus auf der Schleimhaut festgestellt durch einen Test, der nicht zu 100 Prozent SARS-CoV-2 spezifisch ist. Aufgrund weiterer Fehlerquellen stellt ein Großteil dieser Menschen überhaupt keine Infektionsgefahr dar. Man könnte Marsmenschen, die vom Besuch der Venus zurückkehren, testen und würde ebenfalls positive Fälle feststellen.

Der Beitrag erschien zuerst auf ACHGUT hier

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Flughafen Heathrows Expansion blockiert, weil das gegen das Pariser Abkommen verstoßen würde

Aber ist es denkbar, dass die Entscheidung des Gerichtshofs  – die erste Rechtsentscheidung der Welt, in der das Pariser Abkommen ausdrücklich als Grundlage für die Ablehnung eines von der Regierung genehmigten Entwicklungsplans angeführt wird – die Planer einer asiatischen Regierung beunruhigt?

Bereits auf den ersten Blick lautet die Antwort eindeutig „Nein“. Das Pariser Klimaschutzabkommen bindet keine Nation über freiwillige „beabsichtigte national festgelegte Beiträge“ und gutgläubige Bemühungen hinaus, solche INDCs in künftigen Verhandlungsrunden zu „erhöhen“. In den Mainstream-Medien wurde das Pariser Abkommen weithin als das „ erste wirklich globale Klimaabkommen “ gefeiert , das sowohl die reichen als auch die armen Länder dazu verpflichtet, die für die globale Erwärmung verantwortlichen [genannten] steigenden Emissionen zu kontrollieren. Das von jedem Land festgelegte Maß an Engagement ist jedoch, gelinde gesagt, eine offene Frage.

[ INDC – Intended Nationally Determined Contributions –  kurz  ~Absichtserklärungen]

Jede Maßnahme der derzeit 189 Unterzeichner des Abkommens liegt im Ermessen des jeweiligen Landes, ohne objektive Standards, die es erfüllen muss. Die „Beiträge“ selbst sind völkerrechtlich nicht bindend und es gibt keine vereinbarten und unabhängig geprüften Verfahren zur Messung, Berichterstattung und Überprüfung („MRV“ measuremnt-report-verification). Kommentatoren haben das Abkommen als einen Prozess des “name and shame“ [Namens und der Schande] bezeichnet, aber man bezweifelt, dass ein solcher Prozess ein nennenswerter Motivator für souveränes staatliches Verhalten sein kann.

China, der mit Abstand größte Emittent der Welt, hat sich verpflichtet, „um 2030“ seine Spitze der Emissionen zu erreichen, hat sich jedoch weder zur Höhe dieses Spitzenwerts noch zur anschließenden Emissionsrückgangsrate verpflichtet. Frühe Modelle von Chinas „Business-as-usual“ (BAU) –Trajektorien  des Lawrence Berkeley National Laboratory waren bereits zu dem Schluss gekommen, dass die Emissionen dann sowieso ihren Höhepunkt erreichen würden. Bloomberg New Energy Finance fand chinesische Verpflichtungen in Bezug auf die Emissionsintensität weniger ehrgeizig, als Chinas Pläne für ihren Business-as-usual.

Es stellte auch fest, dass die von Indien eingereichten INDCs eine Politik, überhaupt nichts zur Emissionsreduzierung zu tun, weit hinter sich lassen. Indien, nach China und den USA der drittgrößte Emittent der Welt, ist keinerlei  Verpflichtung hinsichtlich der erwarteten Emissionsspitze eingegangen. Eine inländische Denkfabrik behauptete, Indiens Business-as-usual Emissionsprofil unterscheide sich nicht wesentlich von seiner INDC-Vorlage.

Das gescheiterte Projekt zur Erweiterung des Flughafens Heathrow wird jedoch für einige Regierungen der Entwicklungsländer ein Déjà-vu-Moment sein. Sie haben ihre Erfahrungen mit großen Infrastrukturprojekten gesammelt, die durchForderungen ausländischer NGOs und lokaler Aktivisten blockiert wurden. Die Kläger gegen das Heathrow-Ausbauprojektes waren neben den lokalen Regierungsstellen (fünf Londoner Räte und der Bürgermeister von London) vier weitere Prozessparteien, alle Umwelt-NGOs: Plan B Earth, Freunde der Erde, WWF-UK und Greenpeace.

Vor nicht allzu langer Zeit (2015) wurde der indischen Niederlassung von Greenpeace verboten, ausländische Spenden anzunehmen. Die Haltung der damals neuen Modi-Regierung war klar: Die Kampagnen von Greenpeace India gegen Indiens Infrastrukturprojekte sollten nicht von ihren ausländischen Sponsoren finanziert werden. Seit dem Amtsantritt von Modi im Jahr 2014 hat Indien die Registrierung von fast 15.000 Nichtregierungsorganisationen nach dem Foreign Contribution Regulation Act nach denselben Grundsätzen storniert.

Kämpfen Sprecher von internationalen Umweltgruppen für ein globales öffentliches Gemeinwesen, wie sie es behaupten? Oder sind es deren besondere Interessen, die die Regierungspolitik in einer Agenda beeinflussen, die von ausländischen Geldgebern auf Kosten des einfachen Bürgers festgelegt wird?

Umweltverbände (und ihre Anwälte) begrüßten das Urteil von Heathrow als Meilenstein ihrer Bemühungen gegen die Entwicklung großer Infrastrukturprojekte. Die grüne Kinderprophetin Greta Thunberg twitterte:

 „Die dritte Landebahn in Heathrow wurde wegen des Klimawandels für illegal erklärt. Stellen Sie sich vor, wir alle beginnen, das Pariser Abkommen zu berücksichtigen … “

Das Urteil von Heathrow öffnet die Tür zu potenziellen Forderungen gegen den Ausbau anderer Flughäfen oder den Bau von Straßen, Gaskraftwerken und Kohlebergwerken, da auch diese gegen Pariser „Verpflichtungen“ des Klimawandels verstoßen. Wie ein Kommentator es ausdrückte :

„Diese Entscheidung wird sicherlich eine ganz neue Büchse der Pandora öffnen und es Leuten wie Greenpeace ermöglichen, jedes Projekt, das sie in Zukunft nicht mögen, legal anzufechten.“

Die Obama-Regierung reichte INDCs für das Pariser Abkommen ein, die durch Ausführungsverordnungen [Dekrete] erreicht werden sollten, anstatt den Kongress dazu zu beteiligen, der Gesetze formuliert und darüber abstimmt. Es war klar, dass die Zustimmung des Senats zur Ratifizierung des Pariser Abkommens nicht gegeben worden wäre. Es dauerte nicht lange, bis der dann gewählte Präsident Trump die USA aus dem internationalen Abkommen kündigte, da er keine glaubwürdigen Verpflichtungen von China und Indien sah. Darüber hinaus zog er den verbleibenden Beitrag von 2 Milliarden US-Dollar zurück, den die vorherige Regierung dem sterbenden UN Green Climate Fund GCF  zugesagt hatte.

Der GCF in Zahlen [2018]

Die Regierungen versprachen Startkapital in Höhe von 10,3 Milliarden US-Dollar, aber Donald Trump weigert sich, 2 Milliarden US- Dollar des US-Versprechens zu liefern . Der Pot hat aufgrund von Währungsschwankungen weitere 1 Mrd. USD an Wert verloren .

Der Vorstand hat 3,5 Mrd. USD für 74 Projekte weltweit bereitgestellt. Damit bleiben 2,8 Mrd. USD zum Spielen übrig. Bei der jüngsten Zulassungsrate könnte dies innerhalb eines Jahres aufgebraucht sein. Es wird erwartet, dass es mindestens so lange dauert, eine neue Runde von Zusagen zu machen.

Letztes Jahr wurden nur 144,7 Mio. USD  ausgezahlt. Das Ziel für 2018 lag bei 900 Mio. USD, aber der Fonds hat die Anzeige dieser Kennzahl in seinem Portfolio-Dashboard eingestellt . Stattdessen wird der schmeichelhaftere Wert von Projekten „in Umsetzung“ veröffentlicht, der bei 1,4 Mrd. USD liegt.

Mit einem Schlag machte Präsident Trump die Idee zunichte, dass das Pariser Abkommen zu einer massiven globalen Umverteilung der Mittel von den Industrieländern in die Entwicklungsländer führen soll. Es sei darauf hingewiesen, dass dies die ausdrückliche Voraussetzung für die überwiegende Mehrheit der Entwicklungsländer war, dass sie das Pariser Abkommen überhaupt unterzeichnet haben.

Der rechtliche Rückschlag für den Expansionsplan von Heathrow ist nur eines der vielen Infrastruktur- und Energieprojekte, die von einer Reihe von Umwelt-NGOs in den Industrieländern, von Kanada bis Australien und von den USA bis Europa, verzögert oder blockiert wurden. Die ausdrückliche Bezugnahme der drei Richter vor dem britischen Berufungsgericht auf das Pariser Abkommen wirft jedoch eine neue Bedrohung durch ein „bewaffnetes“ Pariser Abkommen auf, das die Arsenale an Blockiertaktiken ergänzt, die aktivistische internationale NGOs verfolgen.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Arvind Subramaniam – zuvor Chef-Wirtschaftsberater der indischen Regierung – erklärte, Indien könne nicht zulassen, dass das westliche Narrativ vom „Kohlenstoffimperialismus“ eine rationale Planung für die enormen Infrastrukturanforderungen der Entwicklungsländer unmöglich macht – für Hunderte Millionen Bürger, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der Armut hervor arbeiten konnten und beginnen, die Früchte des Wirtschaftswachstums und des technologischen Fortschritts in Asien, Afrika und Lateinamerika zu genießen – was nicht nur dort, zu den der größten Errungenschaften der dort lebenden Menschen gehört. Es ist zu hoffen dass die Entscheidung von Heathrow für ihre Zukunft irrelevant ist.

Lassen Sie China und Indien mit ihren Plänen fortfahren, in den nächsten Jahren Hunderte neuer Flughäfen zu bauen. Der internationale Flughafen Navi Mumbai für Kosten von 2,2 Milliarden US-Dollar wird voraussichtlich 20 Millionen Passagiere pro Jahr befördern, wenn er seine erste Phase im Jahr 2023 eröffnet. Der Flughafen Changi in Singapur hat im vergangenen Jahr seine legendäre 10-stöckige „Jewel“ -Halle eröffnet, die den Besuchern im Innern einen Wald bietet incl. Wasserfall und mehr als 280 Geschäfte und Restaurants, in der Hoffnung, den Flughafen Singapur zu einem Reiseziel an sich zu machen. Während Londons Greenies darüber jubeln, die Expansion von Heathrow zu stoppen, sind Mumbai und Singapur offen für Geschäfte. Lasst Greta sausen!

https://www.forbes.com/sites/tilakdoshi/2020/03/05/heathrows-blocked-expansion-can-it-happen-in-mumbai-or-singapore/#112613c45552

15. August 2020 Andreas Demmig

https://www.eike-klima-energie.eu/

GREENLAND CLIMATE SCIENTIST DIES DURING RECENT RECORD-BREAKING SNOW/ICE GAINS

 CAP ALLON

Konrad Steffen was one of the world’s leading voices on global warming. I would regularly run into his research, and although I didn’t agree with the majority of his conclusions, the man’s dedication to his work was admirable.

Steffen, the Director of the Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape Research, died at the age of 68 on Saturday (Aug 8). He worked on global warming for more than 40 years, focusing on its impacts on the Arctic and Antarctic, reads an official statement.

Steffen’s decades-long research in Greenland “confirmed that global warming is causing Greenland’s ice sheet to melt with increasing speed,” reports the NYT.

However, what the NYT article fails to point out is that Steffen’s tragic death occurred during Greenland’s ongoing recording-smashing snow/ice gains.

Police investigators said Steffen had fallen into a crevasse in the ice and drowned in the deep water below. However, the crevasse was a known hazard to Steffen, located not far from his outpost, and as fellow scientist at the station, Jason Box, pointed out — high winds and record summer snowfall had made visibility poor and landmarks harder to spot.

Yesterday, in the middle of Summer, Greenland Gained a Record-Smashing 4 Gigatons of Snow and Ice

https://electroverse.net/greenland-gains-a-record-smashing-4-gts-of-snow-and-ice/embed/#?secret=BF8lqXsFH4


Dr. Steffen built his Greenland outpost in 1990, and over time he made it a destination for journalists and political leaders, providing them with a “front row seat to climate change”.

One visitor, former VP Al Gore, posted a tweet on Monday stating that “Koni’s renowned work as a glaciologist has been instrumental in the world’s deepened understanding of the climate crisis.”

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Dr. Steffen believed the accumulating risks of climate change had not yet sunk in with the public. If people hear projections that warming will increase by two degrees by the year 2100, he said, they might dismiss it, saying “two degrees is not so bad.”

But that is only the start, he warned. “Sorry,” he said. “It won’t stop there. The melting won’t stop there. The curve gets steeper and steeper.”

Well, not this year Steffan.

The Greenland ice sheet should ordinarily be LOSING 4 gigatons a day in mid-August, but instead it’s currently GAINING never-before-seen volumes of snow/ice–accelerating the trend of growth witnessed over recent years.

Denmark’s Polar Portal called it “unseasonally snowy weather,” and that “an increase in surface mass balance of 4 gigatons is extreme for the season.”

From mid-July, the sheet has been recording well-below-average melt, and since the beginning of August it has GAINED mass (approximately 13 gigatons since Aug 10!) — this is unheard of in summer, and as Jason Box pointed out, this exceptionally snowy event likely attributed to Steffan’s tragic death.

The COLD TIMES are returning —climate is cyclic, never linear— and the mid-latitudes are refreezing, in line with historically low solar activitycloud-nucleating Cosmic Rays, and a meridional jet stream flow. Even NASA agrees, in part at least, with their forecast for this upcoming solar cycle (25) seeing it as “the weakest of the past 200 years,” with the agency correlating previous solar shutdowns to prolonged periods of global cooling here.


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Grand Solar Minimum + Pole Shift

Another Climate Scientist with Impeccable Credentials Breaks Ranks: “Our models are Mickey-Mouse Mockeries of the Real World”

https://electroverse.net/another-climate-scientist-with-impeccable-credentials-breaks-ranks/embed/#?secret=bDYSAGHeqF

The post Greenland Climate Scientist Dies during recent Record-Breaking Snow/Ice Gains appeared first on Electroverse.

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