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von Alex Reichmuth

Der Einfluss der Sonne auf die Erderwärmung ist größer als behauptet.

Das ist das Fazit einer Studie von 23 Forschern aus 14 Ländern. Die Publikation unterstellt dem IPCC, wichtige Messreihen außer Acht gelassen zu haben.

Glaubt man dem Weltklimarat (IPCC), ist die Sache eindeutig: Der Mensch ist schuld am Klimawandel – und zwar ganz allein.

So lautet zumindest der Schluss des 6. Zustandsberichts des IPCC, der am 9. August veröffentlicht worden ist.

Die beobachtete Erwärmung von 1,1 Grad seit 1850 ist gemäß IPCC vollumfänglich auf den Ausstoß von Treibhausgasen zurückzuführen.

Natürliche Faktoren, wie etwa Veränderungen bei der Sonneneinstrahlung, sollen keinen Einfluss gehabt haben.