Von Dipl.-Ing. Detlef Alwes

Ein Offener Brief an Frau Luisa Neubauer, Mitglied von „Fridays for Future“

Es ist erschreckend und beängstigend, mit welcher Naivität, Unwissenheit bzw. Unkenntnis naturwissenschaftlicher und technischer Zusammenhänge Sie die Klimadiskussion mit Panik-ma(s)che in Ratten- und Bauernfänger-Manier (Irreführung, Täuschung etc.) führen.

Sie sollten inzwischen – unbenommen der anfangs berechtigten Demonstrationen – die Freitage inzwischen besser dazu nutzen (die Freitage werden nicht reichen), sich das nötige Wissen anzu-eignen, um zu begreifen, was Klima ist, wodurch es beeinflusst wird und wie damit auch die Veränderungen des Klimas zu erklären sind und daraus Ideen entwickeln, wie das Klima positiv zu beeinflussen ist, soweit dies überhaupt möglich ist.

Vielleicht werden Sie ab hier nicht mehr weiter lesen wollen, sollten Sie aber, da ich Sie nicht nur kritisieren will, sondern auch einige Anregungen für Ihre zukünftige Arbeit gebe. Sie machen die Menschen für die Klimaänderungen verantwortlich und natürlich sind die ‚Alten‘ daran schuld. Sie sind zu jung und ohne wirkliche Lebenserfahrung. Somit haben Sie natürlich auch nicht mitbekommen, dass die Eltern und Großeltern Ihrer Generation (vielleicht nicht Ihre) schon einiges getan haben und auch für eine bessere Umwelt demonstriert haben (schon Ende der 60, Anfang der 70er, so auch Greenpeace), z.B.: in den 50er Jahren war schon in mehr als 50 km Entfernung vom Ruhrgebiet eine gelbe Dunstglocke darüber auszumachen.

Seit Ende der 60er, Anfang der 70er ist diese beseitigt. Der Rhein war sehr verschmutzt, u.a. durch die chemische Verseuchung der Schweizer Pharma-Industrie und der Industrie um Karlsruhe herum. Inzwischen kann sogar wieder Lachs gefangen werden. Tagesbaustätten sind re-naturalisiert und zwar sehr erfolgreich, da sich dort wieder Tiere angesiedelt haben, die jahrzehntelang dort nicht vorzufinden waren. Der Braunkohlegestank in der Ex-DDR ist sehr rasch nach der Wende beseitigt worden (interessanterweise machte dieser Gestank an der Grenze halt). Dergleichen gibt es noch sehr viele Beispiele, aber das wissen Sie natürlich nicht – haben Sie nicht mitbekommen, und das Internet gibt dazu vermutlich auch nicht viel her. Bildung könnte also helfen, an Stelle immer mit den gleichen Sprüchen auf die Straße zu gehen, um sich in Rhetorik zu üben, Diskussionssiege in Talkshows zu erheischen und natürlich um eine politische Karriere vorbei an profaner Arbeit vorzubereiten.

Können Sie sagen oder wissen Sie es, wie groß der natürliche Einfluss auf das Klima ist, und wie groß der des Menschen? Natürlich können Sie es nicht und die Sie unterstützenden ‚Wissen-schaftler‘ haben kein Interesse, es zu sagen bzw. zu erforschen, denn sie verdienen an der Panikma(s)che. Es ist die Sorte Wissenschaftler, die auch über das Liebesleben der Pflastersteine forschen würden, bekämen sie das Geld dafür, möglicherweise ergänzend noch unter dem Corona-Einfluss.

Keines der derzeit bekannten Klimamodelle ist in der Lage, alle Zusammenhänge/Einflussfaktoren zu berücksichtigen.

Dies ist eine derart komplexe Aufgabe, die bisher nicht gelöst ist, was auch noch wesentlich schwieriger ist, als aufwendige Wettermodelle zu erstellen und selbst diese sind nur mit riesigen Computerkapazitäten möglich und die Vorhersagen sind auch nur für höchstens ein paar Tage einigermaßen zuverlässig, geschweige dass Klimamodelle Vorhersagen bis 2050 treffen könnten.

Klimamodelle erstellt man nicht eben am Heim-Computer, selbst die derzeit leistungsfähigsten Computer dürften nicht ausreichen, um ein vollständiges Klimamodell unter Berücksichtigung aller notwendigen Parameter  zu erstellen. Dies ginge vermutlich nur im Verbund und nicht, wo jedes Klimaforschungsinstitut sein eigenes Modell erstellt.

Sie beschimpfen die Politiker, dass sie nichts tun, um das Klima zu ’schützen‘. Dabei sind es Politiker gewesen, die die massive Förderung der von Ihnen als so unverzichtbar angesehenen Windkraft- und PV-Anlagen mit immensen Steuergeldern in verschwenderischer Form betrieben haben.

Dass sich einige Politiker aus der Förderung zurückziehen wollen, ist nur vernünftig und konsequent.

Auch das IPCC ist ein politisches Gremium, von Politikern aus diversen Ländern zusammengesetzt und kontrolliert.

Die eingesetzten Wissenschaftler werden derart ausgewählt, dass sie die politischen Erwartungen der Klimawandel-Ideologie der Politiker erfüllen – Politiker, die sich dann als Retter der Welt aufspielen können. Kritische Einwendungen zum Klimabericht wurden und werden ignoriert oder verwässert.

In Ihrer Rhetorik verwenden Sie Begriffe, die Sie wohl kaum oder gar nicht erklären können oder verstehen: z.B. ‚Erneuerbare Energien‘: auch wenn dieser Begriff von Wissenschaftlern und Politikern verwendet wird, ist er unsäglich dumm. Jede/r sollte aus der Schule wissen, dass Energie nicht erneuerbar und auch nicht regenerierbar ist (wenn doch, dann hätten z.B. es die Niederländer und andere Nationen schon vor Jahrhunderten/Jahrtausenden gekonnt – gleiches Prinzip der Wind-energie-Nutzung – allerdings viel effektiver, da direkte Nutzung, z.B. zum Mehl malen). Trotz vieler Anfragen, konnte mir noch niemand erklären, wie Energie erneuert oder regeneriert werden kann und die Sprachwissenschaftler scheinen da auch sehr hilflos zu sein (keine Antwort).

Mein Vorschlag: Reden Sie von ‚nachhaltiger Energienutzung‘! Aber das wäre vermutlich zu korrekt für die Gläubigen der Klimawandel-Ideologie, nicht ‚knackig‘ genug und nicht geeignet zur Volksverdummung.

Zur Klimaneutralität

Was soll das sein? Wie ist diese definiert? Erklären Sie es mir. Klimaneutralität im Jahr 2050 auf den Stand von 1990 bringen? Wie soll das gelingen? Der Stand von 1990: an welchen Tag oder welche Woche denken Sie da? Klima wird bekanntermaßen über eine Periode von ca. 30 Jahren betrachtet., also z.B. in den Zeiträumen 1990-2020, oder 2020-2050. Aber auch hier wieder: Sie sollten lernen und nicht einfach Unsinn nachplappern. CO2-Neutralität ist natürlich im gleichen Sinne ein dummer Begriff.

Klimawandel

Welche/n Klimawandel oder -veränderung wollen Sie verändern oder stoppen? Klimawandel, den es nachweislich seit Bestehen der Erde gibt. Das Klima verändert sich auch ohne den Menschen. Also was soll das: den Klimawandel stoppen. Gehirngespinst!

Haben Sie jemals etwas über die Einflüsse des Sonnensystems, also Einfluss der Sonne, der Planetenkonstellationen und damit der imperfekten Erdbahn, der Weltraumstrahlung, der Ozeanzyklen usw. gehört, oder gar gelernt?

Sicherlich nicht, aber Sie geben den Menschen die gesamte Schuld am Klimawandel. Leider nehmen die Medien Ihre lächerliche Argumentation auch noch in diversen Talkshows auf (weil es dort vermutlich auch nicht besser gewusst wird).

Die Temperatur der Atmosphäre hat sich, je nach ‚Wissenschaftler‘ seit 1990 um 1° oder1,5° C erhöht. Na und? Gemäß seriösen Forschungen geschah dies schon mehrmals in den letzten paar hundert Jahren, auch vor der industriellen Zeitrechnung und mit ähnlichem Tempo. Ebenso die Gletscherschmelze, die, so haben Schweizer und auch andere Forscher festgestellt, nur zu ca. einem Viertel auf anthropogene Einwirkungen zurückzuführen sind.

Dass CO2 an der Erderwärmung schuld sein soll, ist nirgends ernsthaft bewiesen. Russische Forscher haben in der Antarktis an Hand von Tiefbohrungen festgestellt, dass es genau umgekehrt gewesen sei, dass nämlich ein CO2-Anstieg in der Atmosphäre nach einer Erwärmung erfolgte, was auch durchaus nachvollziehbar ist.

Angeblich sind ca. 97% der Wissenschaftler weltweit sicher, bzw. davon überzeugt, dass der ‚Klimawandel‘ vom Menschen verursacht ist. Wer sind die 97%? Namen aufzählen.

Es erinnert mich an Albert Einstein. 100 Wissenschaftler hatten mit ihren Unterschriften eine Erklärung verfasst, dass die Relativitätstheorie falsch sei. Einsteins Reaktion: ihm genüge eine einzige Person, die ihm nachweise, dass die Relativitätstheorie falsch sei.

Frage: wird es den Weltuntergang geben, wenn in den nächsten 30 Jahren die durchschnittliche ‚Erderwärmung‘ um mehr als 2º C stiege? Wohl kaum. Interessieren würde mich aber, wie man eine durchschnittliche Erwärmung der Erde definiert und zuverlässig feststellt. Vermutlich alles wieder Modellrechnungen.

Innovationen bei der Energie-Nutzung/-Umsetzung

Welche Innovationen/Ideen haben Sie dazu? Bisher habe ich keine Ihrerseits und/oder Ihrer ‚grünen Kollegen‘ erfahren können. Mehr Leistung, noch mehr ‚Windmühlen‘, PV-Anlagen auf den Dächern, Wasserstoff-Herstellung, Atomreaktoren-Stopp, ‚raus aus der Kohle‘, ‚weg von Erdgas und Erdöl‘ etc. sind nun keine neuen Forderungen und keine Innovationen.

Eine große Innovation wäre, in Speichertechnologien zu investieren und hier zu Lösungen zu gelangen, dass Energie so wirtschaftlich, d.h. leicht, preiswert und mit ähnlichem Energiegehalt wie Kraftstoff, transportiert werden kann. Dann ist es egal, ob Energie von der Sonne, vom Wind, Wasser oder aus der Erde genutzt wird.  Die „Grünen“ haben in ihren Programmen nicht einmal das Stichwort ‚Speichertechnologien‘ erwähnt, andere Parteien ebenfalls nicht. Scheint nicht in die WKA- und PV-Ideologie zu passen. Li-Ionen-Batterien oder Wasserstoff-Speicher sind jedenfalls nicht die Lösung.

Lernen Sie von der Natur, z.B. wie dort Energie gespeichert wird, oder wie Licht von einigen Tieren erzeugt wird. Würden Sie sich mit solchen Themen beschäftigen, hätten Sie keine Zeit mehr, sich mit Sprüchen auf die Straße zu begeben, leisteten dafür aber einen seriösen Zukunftsbeitrag für die Umwelt.

Ein weiterer Vorschlag, etwas für milderes Klima und eine nachhaltige Umwelt zu sorgen, wäre folgender: wenn ein Anstieg der Meeresspiegel so befürchtet wird, wäre es doch Zeit, sich Gedanken zu machen, wie das Meereswasser in die trockenen Länder, Wüstenländer geführt werden kann. Natürlich, es ist Salzwasser, aber es gibt Pflanzen, die Salzwasser aufnehmen und filtern können, sodass salzfreies oder zumindest Wasser mit weitaus geringerem Salzgehalt weiter ins Landesinnere geleitet werden kann. Mit einem feingliedrigen Bewässerungssystem könnte es dann zu entsprechender Bepflanzung und damit zu blühenden Landschaften führen.

Energienutzung bzw. Speicherung des Wasserstoffs ist auch wieder ein ‚Grünen-Witz‘. Er soll ‚grün‘ hergestellt werden, also mit Windenergie. D.h., es soll der aus Wind gewandelte Strom durch Elektrolyse des Wassers H herstellen, um dann mit Hilfe des H elektrische Energie bereit-zustellen. Betrachten Sie mal den Gesamtwirkungsgrad (falls Ihnen das was sagt). Übrigens ist H nicht besonders lagerungsfähig.

Zur E-Mobilität und was sie bedeutet

Derzeit fahren in D ca. 40 Mio. Autos, zur Zeit noch fast alle mit Verbrennungsmotoren. Angenommen von diesen 40 Mio. Autobesitzer steigen in den nächsten 10  bis 20 Jahren 20 Mio. um auf E-Autos. Sie alle müssen, teilweise nach vergleichsweise kurzer Fahrt – gegenüber den Verbrennern – an die Ladesäule, natürlich über Nacht. Angenommen, dies tun 50%, also etwa 10 Mio. E-Autofahrer. Es könnte sein, dass in einem Mietshaus vielleicht 20 E-Autofahrer sind, die ihre Fahrzeuge nachts aufladen. Dies dürfte wohl das Stromnetz zusammenbrechen lassen, oder es müsste mit so niedriger Ladekapazität aufgeladen werden, dass eine Nacht nicht reicht. Aber es könnte auch sein, dass im Haus alle Lichter ausgehen, Fernseher, Geschirrspüler, Wasch-maschinen abschalten. Damit dies nicht passiert, müsste eine Prioritäten-Schaltung dafür sorgen, dass die Menschen nicht im Dunkeln sitzen, dafür aber die E-Autos mehrere Nächte und Tage zum Aufladen benötigen würden. Natürlich würden bei solchen Engpässen Strom-Kapazitäten vom Ausland eingekauft werden müssen. Überlegen Sie, wie viel Windturbinen mit Maximalleistung dafür drehen müssten (PV-Anlagen bringen nachts ohnehin nichts), da – wie zuvor beschrieben – an Speichertechnologien nicht gedacht wird.

Kohleabbau, Erdöl- und Erdgasförderung beenden

Sie plädieren ganz generell dafür, dass Kohleabbau, Erdgas-. und Erdölförderung gestoppt werden, ohne zu unterscheiden, wofür diese fossilen Stoffe benötigt werden, nämlich u.a. auch genau zu den von Ihnen so hoch geschätzten Windturbinen-Rotoren. Vermutlich haben Sie keine Ahnung von Werkstoffkunde und wissen daher nicht, woraus faserverstärkte Kunststoffe bestehen. Interessiert Sie vermutlich auch nicht, Hauptsache die ‚Windmühlen‘ stehen flächendeckend wild in der Landschaft herum und wandeln Wind in elektrischen Strom um, der dann, wenn er benötigt wird (Windstille) nicht geliefert werden kann oder zu viel geliefert wird, wenn er nicht benötigt wird, und dann, wohin damit? Wirtschaftliche Speicher? Fehlanzeige! Als ob man elektrischen Strom für die industrielle Nutzung beliebig an- und abschalten könnte. ‚Windmühlen‘ in der Nordsee, um den erzeugten Strom hunderte Kilometer weit ins Land z.B. bis Bayern in Kupfer- und/oder Aluminium-Kabeln zu leiten. Schildbürger lassen grüßen.

Sie wollen eine ach so nachhaltige Nutzung der Ressourcen. Sie selbst werden wohl kaum auf Ihr Smart- oder IPhone verzichten wollen, wobei Ihnen ganz sicherlich nicht bewusst ist, welche umweltschädlichen Konsequenzen damit verbunden sind. Ich nenne Ihnen nur ein paar Beispiele:

  • Verwendung von Metallen seltener Erden
  • Rohstoffe (Kupfer, Aluminium, Titan, Magnesium, Nickel, Gallium, Indium, Kobalt, Gold, Lithium, Tantal, Palladium, Zinn, Neodyn)
  • Kunststoffe, faserverstärkt oder auch nicht
  • Keramik

10tausende Satelliten für Navigation, Internet etc. sollen in den nächsten Jahren ins All geschossen werden (damit alles noch schneller, mit noch mehr unsinniger Information geht und bis in den letzten Winkel der Erde alles erreichbar ist), ebenfalls mit all den oben angeführten sowie weiteren Materialien. Recyling-Probleme werden Sie auch kaum interessieren, oder nur insoweit, dass Sie fordern, dass was gemacht werden muss – beruhigend.

Ausstieg aus der Atomkraft.

Die Welt lacht sich kaputt. Für D ist die nukleare Energienutzung nach wie vor ‚Teufelszeug‘ wie vor bald 200 Jahren die Eisenbahn. Selbst Wissenschaftler hatten ‚gewusst‘, dass die Geschwindigkeiten kein Mensch aushalten kann. Wenn man/frau gegen die Atomenergie wettert, so beweist dies die Unwissenheit über Atomphysik und Nukleartechnik.

Haben Sie nicht mitbekommen, dass mittlerweile die Forschung an nuklearer Energienutzung in vielen Industrieländern wieder aufgenommen wird bzw. nie unterbrochen wurde, Lösungen mit wesentlich weniger oder so gut wie mit keinen radioaktiven Abfällen. Die Forschung geht sogar dahin, dass radioaktiver Abfall wiederverwendet werden kann. In F ist der größte Fusionsreaktor der Welt in der Entstehung. In D hat man ja alle Nuklear-/Atomforscher in die Wüste geschickt oder zum Abbau der Reaktoren eingesetzt. D wird mit seiner rückwärts orientierten Klima-Panikma(s)che dorthin folgen – auch mit Ihrer Hilfe.

Bitte nicht missverstehen: ich denke nicht, dass alle Probleme rein technisch gelöst werden können, vernünftige Verhaltensweisen gehören auch zur.Lösung.

Ihre Demos ‚Fridays for Future‘ erinnern mich an die Demos Ende der 60er Jahre: zwar war die demonstrierende Jugend seinerzeit  älter, da Studenten, aber nicht viel klüger: sie gingen mit „Ho, Ho, Ho-Chi-Minh“-Sprüchen und der Mao-Bibel in den Händen auf die Straße, ohne irgendetwas über Vietnam, China und Mao gewusst zu haben. Diese Demonstrationen hatten im Wesentlichen in Berlin in unmittelbarer Nachbarschaft meiner Ausbildungsstätte (TU-Berlin)) stattgefunden. Ich hatte es nie verstanden, für etwas zu demonstrieren, was niemand kannte oder darüber etwas wusste. Ihre Demos haben auch was davon.

Natürlich flöten Sie angesichts der Flutwasser-Katastrophe wieder das Rattenfängerlied des ‚von den Menschen verursachten Klimawandels‘. Da werden Sie mal wieder keine Hemmungen haben und einige ‚Wissenschaftler‘ werden Ihnen folgen, schließlich lässt es sich gut ‚verdienen‘ mit der ‚Klimawandel-Ideologie‘, wie bereits darauf hingewiesen.

Wahrscheinlich halten Sie meine Einschätzung für arrogant. Nur habe ich lange genug in der Industrie gearbeitet und später im Öffentlichen Dienst bei der Vergabe öffentlicher Aufträge nationaler Raumfahrtvorhaben mitgewirkt und weiß daher, in welchem Umfang unsinnige Anträge gestellt werden, nicht nur von der Industrie, sondern auch von Forschern, Professoren, Wissenschaftlern usw. Die meisten davon liegen in den Aktenräumen gestapelt, ohne dass sie jemals zum Einsatz bei einer Flugmission kamen. 

Meine Hoffnung, die ich mit diesem offenen Brief verbinde wäre, dass Sie meine Kritik ernst nehmen, aber auch vielleicht ein paar meiner Anregungen überdenken und Sie künftig Ihre Diskussionsbeiträge fundierter darbieten.

Mit freundlichen Grüßen,

Dipl.-Ing. Detlef ALWES,
Geestland
E-Mail: idetal@t-online.de

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Hinweis der Redaktion: Die im Brief enthaltenen Aussagen stellen die Meinung des Autors. Diskussionsbeiträge bitte direkt an den Autor.

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