Früher war alles viel besser, heutzutage wird es immer schlimmer

Zigmal hat man es so oder so ähnlich schon gehört, ganz besonders wenn es um das Klima geht. Es war noch nie so schlimm wie heute. Wir sind eigentlich schon sprachlich am Gipfel angekommen, wenn nur noch von der Klimakatastrophe gesprochen/geschrieben wird. Ein Blick auf die Zahlen bei Our World in Data ist daher sehr hilfreich, die Dimensionen richtig einzuordnen. Menschen, die in den 1920er Jahren lebten, hatten in den letzten 100 Jahren die größten Risiken, Opfer eines Umwelt-Desasters zu werden. Wenn man diese absoluten Zahlen der bestätigten Toten dann noch ins Verhältnis setzen würde zu der seither gewachsenen Bevölkerung sähe die Kurve noch deutlich steiler nach unten aus.

(Abbildung: World In Data, CC-BY-SA Hannah Ritchie und Max Roser)

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Ein echter Longread von Professor Pierre Ibisch von der Deutschen Umweltstiftung beim Focus. Es geht um den deutschen Wald, und die Begehrlichkeiten, die dieser weckt.

Damit der Wald in Zukunft überleben kann, braucht es eine echte Revolution, sagt Experte Pierre Ibisch.
Damit der Wald in Zukunft überleben kann, braucht es eine echte Revolution, sagt Experte Pierre Ibisch.

“Wälder sollten nicht Strom produzieren, sondern Wald-Ökosystemleistungen. Das tun sie eindeutig am besten, wenn sie das machen können, wofür sie im Rahmen der Evolution optimiert wurden: Sonnenenergie in Biomasse umwandeln, humusreiche und wasserspeichernde Böden aufbauen sowie sich selbst und die Landschaft kühlen. Dafür benötigen sie keine Technik.”

Thematisch dazu passt ein ARD-Beitrag zum Wald und was nach dem Fichtensterben kommt.

https://www.ardmediathek.de/video/wald-oder-wueste-was-kommt-nach-dem-fichtensterben/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWViOGVmOWNkLTU5ZjEtNDBlYi04MWZjLTkxZmI4YWZjNWM2ZA/

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Der Spiegel mit einem TV-Bericht über Extinction Rebellion. Mit Sekundenkleber gegen den Klimawandel. Sekundenkleber sollte man wissen, ist weitestgehend ein Produkt der Petrochemie…

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Das von den Grünen regierte Baden-Württemberg hinkt bei den selbstgesteckten Plänen für die Windkraft weit zurück. Der Kanzlerkandidaten der SPD, Olaf Scholz, versucht daraus noch einmal Punkte vor der anstehenden Bundestagswahl zu machen. Weiterlesen hier.

Im Tagesspiegel Podcast kommt Patrick Graichen von Agora zu Wort. Er kritisiert die beiden Bundesländer NRW und Bayern, beide von Unionsparteien geführt, aber nicht Baden-Württemberg. Die Krähen, die Augen…

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Bei der Meldung von Netzwelt.de muss man zweimal auf das Datum schauen, ob es sich nicht um eine vom 1. April handelt. Allen Ernstes wird da eine Kombination von Muskelkraft (ein Fahrrad treibt einen Dynamo an) und den sogenannten Erneuerbaren Energien vorgestellt. Für den Betrieb eines Herds könnte man ja einfach 10-20 solcher Räder zusammenkoppeln… Derweil geht es Deutschlands Nachbarn wie jemanden, der gezwungen wird, einen Unfall in Zeitlupe mitanzusehen. Tschechien hat schon Bereitschaft signalisiert den Deutschen beim Scheitern der Energiewende Strom zu liefern.

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Angesichts sinkender Umfragewerte für ihn und seine Partei die CDU sieht sich der Kanzlerkandidat der Unionsparteien offenbar gezwungen seinen Energiemasterplan vorzustellen. In der Welt legt er dar, wie er als Bundeskanzler agieren würde. Bei einigen Punkten fragt man sich allerdings, warum die CDU diese nicht schon lange angepackt wie z. B.  das Thema Großspeicher. Stattdessen wurde den Betreibern von Windkraft- und Solarstrom viel Geld dafür bezahlt, dass sie oft Strom produzierten, auch wenn der Bedarf gar nicht gegeben war. Speicher, so viel ist klar, wäre eigentlich ein Fundament, wenn man sich auf volatile Stromerzeugung verlässt. Wenn das Energiewendehaus einzustürzen droht, dann auch, weil das Fundament fehlt.

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Südafrika überprüft seine Pläne hinsichtlich mehr Kernenergie. Weiterlesen hier.

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Prof. Dr. Christian Rieck ist Spieltheoretiker, eigentlich ein Gebiet u. a. bei Finanzen. In einem Video auf YouTube beschäftigt er sich auch mit dem Thema CO2.

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Die deutsche Stahlindustrie zieht es zu französischem Atomstrom, das meint die WELT in einem Artikel und beschreibt die Probleme der energie-intensiven Industrie bei der Umstellung auf CO2-arme Erzeugung von Stahl. Zum Artikel geht es hier lang.

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Wasserkraft, der vergessene Riese bei der nachhaltigen Stromerzeugung. Enformer, der Energieblog von RWE, wirft einen Blick auf diese Art der Stromerzeugung, die im Gegensatz zu Wind und Solar gleichmäßig verfügbar ist.

“Die IEA kommt zu dem Schluss, dass die weltweite Wasserkraftkapazität bis 2050 um 45 Prozent stärker ausgebaut werden muss als sie es selbst im Szenario der beschleunigten Energiewende aus dem Bericht „Net Zero by 2050“ skizziert wurde, um ein Netto-Null Niveau zu erreichen.”

Bitte hier klicken, um zu dem Artikel zu gelangen.

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Hinweis von Michael Lingemann:

Ich finde die jährlichen Alpen- und Schneeberichte von Herrn Aigner auf Youtube immer wieder mehrwertbringend. Vortragstitel: „Sind die Alpen bald eisfrei?“

Agenda:
00:45 – Kapitel 1: Pressespiegel „Alpen bald eisfrei?“
01:30 – Kapitel 2: Fachliche Grundlagen
01:30 – Was sind Gletscher?
01:39 – Faszinierendes Zeitraffer der fließenden Pasterze
02:22 – Das Kleinfleißkees am Hohen Sonnblick (Hohe Tauern)
03:21 – Wie entstehen Gletscher?
04:41 – Die Schneegrube in den Loferer Steinbergen
06:27 – Der Höllentalferner an der Zugspitze
08:18 – Das Stubacher Sonnblickkees in den Hohen Tauern
08:32 – Univ.-Prof. Dr. Heinz Slupetzky
09:40 – Kapitel 3: Rückblick Klimageschichte
09:55 – 420.000 Jahre Klimageschichte
11:03 – Die Alpengletscher im Holozän
11:12 – Die Forschungen von Univ.-Prof. Dr. Gernot Patzelt zum Holozän
12:05 – Wichtige Daten und Fakten zur alpinen Gletschervergangenheit
13:31 – Kapitel 4: Status quo der Alpengletscher im Mai 2021
14:36 – Sommertemperaturen Mai bis September von 1887 bis 2020
16:26 – Korrelation Sommertemperaturen und Sonnenscheindauer
17:05 – Auswirkung der heißen und sonnigen Sommer auf die Gletscher
17:57 – Höhe der Gleichgewichtslinie am Stubacher Sonnblickkees von 1957/58 bis 2019/20
19:13 – Facts zum „Status quo“ der ostalpinen Gletscher im Jahr 2021
20:55 – Kapitel 5: Sind die Alpen bald eisfrei?
20:58 – Das Schlatenkees am Großvenediger und der „obere Keesboden“
21:47 – Spektakuläre Drohnenvideos vom Schlatenkees am Großvenediger
23:06 – Szenario für einen eisfreien Großvenediger
24:53 – Kapitel 6: FAZIT / Zusammenfassung
25:50 – Beantwortung der Eingangsfrage: Sind die Alpen bald eisfrei?
26:05 – Hommage an Bob Dylan: „The times they are a-changin“
26:06 – Wollen Sie uns unterstützen?
26:35 – Limitationen
26:50 – Fachlicher Austausch
27:20 – Datenquellen
27:24 – Literatur und Internetrecherchen
28:05 – Biografie Günther Aigner

Der Film- bzw. Videovortrag wurde im Frühjahr 2021 aufgenommen und produziert. Vielen Dank an Martin Hautz („Bildmaterial“ Videoproduktion, Fieberbrunn), an „Cutter“ Matthias Kreuz, Drohnen- und Kameramann Marco Lochner, an Tonmeister Peter Neubauer, an Lektor Dr. Gerhard Katschnig und an unseren „Webmaster“ Florian Höck.

Unsere Gesellschaft betrachtet das derzeitige rasche Rückschmelzen der Gletscher mit großer Sorge. Die Leitmedien kommunizieren immer wieder, dass die Alpen bald weitgehend eisfrei sein könnten. Wir wollen heute erfahren, wie weit die aktuelle Klimaerwärmung fortschreiten müsste, damit die Alpen ihr Eis vollständig verlieren.

Als Fallbeispiel zur Beantwortung dieser Frage nehmen wir das Schlatenkees am Großvenediger. Sein oberstes Gletscherplateau wird „oberer Keesboden“ genannt und befindet sich gänzlich oberhalb von ca. 3.400 bis 3.600 m Seehöhe. Er ist eine der höchstgelegenen großen Firnmulden der Ostalpen. Wenn der obere Keesboden eisfrei ist, werden die Ostalpen insgesamt großteils eisfrei sein.

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Leserzuschrift von Dipl. Ing. Martin Krohn:

Betreff: False Balance

Eine Anmerkung zum Artikel falsche Ausgewogenheit „False Balance“ im Blog vom 27.8.2021. Es geht um einen Artikel in der Medien Woche. Darin wird über falsche Ausgewogenheit der Berichterstattung in den Medien berichtet. Am Anfang wurde berichtet, dass guter Journalismus beide (oder mehrere) Seiten eines Themas betrachten soll. So weit, so gut. Doch dann kam die Erklärung, dass falsche Ausgewogenheit vorliegt, wenn eine wissenschaftlich etablierte Konsensposition gleichberechtigt mit abweichenden, oft spekulative Meinungen gebracht werden und der Eindruck erweckt wird, dass beide Positionen gleichwertig wären. Als Paradebeispiel wurde dann der Klimawandel und Zweifel am Zusammenhang zwischen CO2 und Erwärmung, genannt.

Damit hat sich der Artikel in eine völlig andere Richtung entwickelt, als der Titel erahnen lässt. In den Medien wird vorrangig der „menschgemachte“ Klimawandel in den Vordergrund gestellt. Abweichende Meinungen sind fast nie zu finden. Dabei ist der vielbeschworene Konsens zu diesem Thema bei weitem nicht gegeben (was auch an der nicht ausgewogenen Berichterstattung der meisten Medien liegt). In der Wissenschaft hat es immer Konflikte gegeben. Wenn man bedenkt, wie lange es gedauert hat, bis die Evolutionstheorie einigermaßen anerkannt wurde. Auch andere wissenschaftliche Theorien brauchten einen langen Weg bis zur Anerkennung. Als Heinrich Schliemann Troja entdeckte war die Fachwelt strikt gegen die Erkenntnisse. Auch die Relativitätstheorie oder die Quantentheorie brauchten Jahrzehnte um anerkannt zu werden. Es haben sich einmal 100 Wissenschaftler gegen die Thesen von Einstein gewandt. Einstein sagte damals dazu: „Wieso 100, es genügt doch einer, wenn er entsprechende Belege bringt“.

Damit ist auch ein Konsens keine Garantie dafür, dass wissenschaftliche Thesen korrekt sind. Vor etwa 20 Jahren gab es eine Theorie, dass in der Geschichte 300 Jahre „dazugelogen“ worden wären. Danach sollte es z. B. Karl den Großen gar nicht gegeben haben. Diese Theorie wurde recht bald widerlegt, doch in den Medien wurde auch darüber berichtet.

Es ist nicht zu erwarten, dass bei einem solchen Thema wie dem Klima, bei welchem es noch eine Reihe von Unbekannten gibt, ein wissenschaftlicher Konsens bestehen sollte. Das wäre sicherlich ein einmaliger Fall in der Wissenschaftsgeschichte.

Viele Grüße
Dipl. Ing. Martin Krohn

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Buchneuerscheinung von Bernie Lewin: Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden: Mit einem Vorwort von Fritz Erik Hoevels

Buchbeschreibung:

Bernie Lewin wurde Anfang der 1980er Jahre in der australischen Umweltschutzbewegung aktiv, als er sich an öffentlichen Kampagnen zur Rettung alter Waldbestände in Gippsland (Victoria) und am Franklin River in Tasmanien beteiligte. Indessen stand er der wissenschaftlichen Begründung, die für die Gefahr einer weltweiten Klimaerwärmung angeführt wurde, immer mit Skepsis gegenüber. Darüber befremdet, daß dieses Thema alle anderen Kampagnen zum Schutz der Umwelt mehr und mehr in den Hintergrund drängte, begann er 2009 mit eigenen Recherchen zu der Frage, wie in der Öffentlichkeit die weitverbreitete Meinung hatte entstehen können, daß es für die Annahme dieser Gefahr eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage gebe. Während er, von jeher interessiert an der Geschichte der Wissenschaft, dieser Frage nachforschte, ging er dazu über, seine Erkenntnisse hierüber fortlaufend in Beiträgen für seinen Blog Enthusiasm, Scepticism and Science sowie auf den international bekannten Websites Watts Up With That? und Bishop Hill zu veröffentlichen und zur Diskussion zu stellen. Infolge dieser international zunehmend beachteten Artikel erging an ihn die Einladung, ein Kapitel zu dem Buch Climate Change: The Facts 2014 beizusteuern und für die Global Warming Policy Foundation in London eine Studie mit dem Titel Hubert Lamb and the transformation of climate science zu verfassen. Auf der Grundlage dieser jahrelangen Recherchen und Veröffentlichungen trat der Autor 2017 mit der vorliegenden, umfassenden Darstellung der frühen Geschichte des IPCC hervor. Im Jahr 2018 erschien sein Buch Enthusiastic Mathematics. Bernie Lewin ist Gründer der Platonic Academy of Melbourne, die er bis heute leitet.

Wo wir gerade beim Bücherempfehlen sind, hier aus aktuellem Anlass:

Und natürlich das zeitlose Referenzwerk für alle Einsteiger und Fortgeschrittenen gleichermaßen:

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Alex Reichmuth im Nebelspalter am 26.8.2021:

Öko-Arbeitsplätze: Ausser Spesen nichts gewesen

Eine forcierte Klimapolitik schaffe wirtschaftliche Chancen und sorge für neue Arbeitsplätze. So werden dem Volk regelmässig Subventionen in grüne Technologien schmackhaft gemacht. Doch eine Studie kommt zu einem ernüchternden Schluss, was die Exportchancen von Ökotechnologien angeht.

Sie steckt der europäischen Wirtschaft noch immer in den Knochen: die Pleite bei der Produktion von Solarpaneln. Nach der Jahrtausendwende zogen europäische Länder, vor allem Deutschland, mit milliardenschweren Subventionen die Solarmodul-Industrie hoch. Man war Weltmarktführer, exportierte in die ganze Welt und glaubte, dass das so bleiben würde. Doch dann kam China. Die Chinesen kopierten die Technologie, entwickelten sie weiter und produzierten dank tiefer Lohnkosten und massiven Zuwendungen des Staates viel billiger. Innert weniger Jahre gingen fast alle europäischen Solarproduzenten konkurs oder wurden von chinesischen Konkurrenten übernommen. Die vielen Arbeitsplätze, die vor allem in Deutschland entstanden waren, verschwanden innert Kürze wieder.

Weiterlesen im Nebelspalter

Bild:  Jürg Kühni

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Leserpost:

Wie passt das zusammen?

Der folgende, vielleicht schon in Vergessenheit geratene Satz von Robert Habeck in seinem 2010 erschienen Buch: „Patriotismus: Ein linkes Plädoyer“ lautete:

Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.

Nun erscheint  ein Wahlwerbespot der Grünen mit den Kernaussagen:
„Jetzt alles geben, den Aufbruch leben – wir sind bereit“ – „Bereit, weil ihr es seid“ – „Ein schöner Land ist möglich“ – „Für ein klimaneutrales, gerechtes Morgen für alle“. Der Spot(t) in voller Länge hier auf Youtube. Ist Heuchelei eigentlich steigerungsfähig? Ich wusste mit den Grünen bislang nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht. Es gibt viele Gründe nicht die Grünen zu wählen. Dieses ist ein weiterer.

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Leserzuschrift von Michael Jäger:

In der Pfalz, besonders in Ludwigshafen, gibt es immer wieder Stromausfälle. Und damit meine ich nicht Ausfälle nach Unfällen oder so (Bagger zerstört Kabel usw.). Das alles war nur in den letzten Wochen und nur im Einzugsgebiet der Zeitung Rheinpfalz (Worms/Rheinhessen bis Donnersbergkreis im Norden; Kaiserslautern, Neustadt und Landau bis zur saarländischen Grenze im Westen; Mannheim und Karlsruhe im Osten; bis zur französischen Grenze im Süden):

24.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/pfalz-ticker_artikel,-stromausfall-in-44-orten-_arid,5243796.html
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-stromausfall-st%C3%B6rung-im-verteiler-_arid,5243774.html
(Fehler an der 110kV-Sammelschiene)

22.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-zwei-bis-f%C3%BCnfzig-minuten-stromausfall-_arid,5243463.html

21.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/pirmasens_artikel,-stromausfall-in-weiten-teilen-von-pirmasens-_arid,5243042.html
(110kV-Netz)

17.08. und 18.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-mehr-als-eine-halbe-stunde-ohne-strom-_arid,5241557.html
(20kV-Netz)

16.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-2600-haushalte-in-vier-stadtteilen-ohne-strom-_arid,5241848.html?reduced=true

02.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-l%C3%A4ngerer-stromausfall-im-stadtteil-s%C3%BCd-_arid,5235881.html
(20kV-Netz)

02.08.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-stromausfall-im-westkreis-_arid,5235878.html
(20kV-Netz)

30.07.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-innenstadt-einige-minuten-ohne-strom-_arid,5234476.html

24.07.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-stromausfall-in-teilen-von-landstuhl-_arid,5232306.html
(20kV-Netz)

14.07.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-erdschluss-legt-stromnetz-in-teilen-der-stadt-lahm-_arid,5228079.html
(Erdschluss ohne äußersen Einfluss)

12.07.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/pirmasens_artikel,-kabelfehler-zwei-vororte-%C3%BCber-stunden-ohne-strom-_arid,5226985.html
(Kabelfehler)

20.06.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-germersheim_artikel,-stromausfall-in-zahlreichen-s%C3%BCdpf%C3%A4lzer-orten-_arid,5217878.html

04.06.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-stromausfall-dauert-bis-zu-vier-stunden-_arid,5211964.html

02.06.2021
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-stromausfall-im-pre-park-_arid,5210635.html

Weil es so gut passt: Schönenberg-Kübelberg: Wasserzweckverband investiert in Notstromaggregat https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kusel_artikel,-wasserzweckverband-investiert-in-notstromaggregat-_arid,5232789.html

Da sind die vielen anderen Stromausfälle auf Grund von Baggerarbeiten, Blitzschlag, Vogelnestern und ähnlichem noch nicht dabei (dafür können die Pfalzwerke allerdings auch nichts).

Der Beitrag Stromausfälle in der Pfalz erschien zuerst auf Kalte Sonne.

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