Die Gegensätze könnten kaum größer sein. Ständig wiederholen Protagonisten wie Claudia Kemfert wie überflüssig die Pipeline Nordstream 2 doch sei, da kommt eine Meldung bei Bloomberg, dass es nicht genügend Erdgas gibt, um den Markt, der in letzter Zeit große Preissprünge nach oben gesehen hat, zu beruhigen. Nach Bloomberg wird China Japan als größten Importeur von Erdgas ablösen. Dazu passt eine Meldung der Tagesschau über die Gaspreis-Entwicklung in Deutschland, die gerade ein 5-Jahres-Hoch erreicht hat. Möglicherweise hat die Gaspreis-Ralley auch mit Meldungen zu tun, dass der bevölkerungsreichste Bundesstaat der USA, Kalifornien, zukünftig mehr auf Gas setzen wird, weil die Grünen Stromquellen nicht verlässlich liefern.

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Cancel Culture wirkt. Vor Kurzem haben wir über das Sommerinterview von Annalena Baerbock in der ARD berichtet. Ganz besonders die letzte Frage hat bei vielen Sympathisanten der Grünen für Aufregung gesorgt. Sie beschwerten sich lautstark in sozialen Netzwerken. Eigentlich hat Hassel, die ansonsten sehr von der Grünen schwärmt, Baerbock durch die Blume gesagt, dass sie es vermasselt hat durch ihre Kandidatur und ihre Pannen. Indirekt hat Hassel sich bei ihr revanchiert, dass nicht Robert Habeck der Kanzlerkandidat der Grünen geworden ist. Jetzt hat sich die ARD-Frau für die Frage entschuldigt, sie hätte sexistisch oder frauenfeindlich verstanden werden können. So geht Journalismus 2021, man entschuldigt sich für Fragen an Politiker. Weiterlesen in der Welt.

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Deutschland droht laut Focus 2023 ein Stromengpass. Das sagen Analysten von Bloomberg.

“Die Analysten von BloombergNEFaus den USA haben jetzt ausgerechnet, dass Deutschland nach dem Wegfall der Kernkraft 2023 ein Strom-Engpass droht. Nach jetzigen Schätzungen würden wir dann über das ganze Jahr gerechnet nur noch drei Prozent mehr Strom produzieren als wir verbrauchen. Zum Vergleich: 2019, im Jahr vor der Corona-Krise, lag der Überschuss bei 26 Prozent. Das vergangene und das jetzige Jahr sind schwer zu bewerten, weil durch die Pandemie auch die Nachfrage nach Strom eingebrochen ist.”

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Das ICE-Werk Köln-Nippes: Ein ähnliches soll im Großraum Nürnberg entstehen.
Das ICE-Werk Köln-Nippes: Ein ähnliches soll im Großraum Nürnberg entstehen.

Vielleicht sollte man einfach mehr über Zielkonflikte sprechen? In der Nähe von Nürnberg soll ein neues ICE-Werk der Bahn gebaut werden. Jetzt fordern Naturschutzverbände und auch die Grünen, dass das Werk kleiner gebaut werden soll. Wie soll eine Verkehrswende so funktionieren? Weiterlesen bei Nordbayern.de. Vielleicht schwebt den Grünen ja auch eher eine ganz andere Verkehrswende vor? Busse sollen zukünftig in jedes <sic> Dorf in unserem Land zu jeder <sic> Stunde fahren.

(Abbildung: Screenshot Twitter)

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Tesla wird Stromanbieter in Deutschland. T-Online und die Schweizer Handelszeitung berichteten.

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“Lieber Nachbar, hätten Sie noch etwas Strom für mich?”

Golem.de über die Idee einer Strombörse der etwas anderen Art.

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Chemiker machen Holz zu Spritlieferanten.

““Wir haben das erste Verfahren entwickelt, mit dem sich neben der Glukose auch Xylose und vor allem Acetat in den Treibstoff Ethanol umwandeln lassen“, sagt Forscher Yong-Su Jin. Er und sein Doktorand arbeiteten mit Switchgras, auch Rutengras genannt, das in den Prärien der USA weitverbreitet ist. Die manipulierte Hefe vertrug das Acetat ohne Probleme, mehr noch: Es steigerte die Umsetzung der Zucker. „Wir haben herausgefunden, dass wir das, was bisher als giftige, nutzlose Substanz angesehen wurde, als ergänzende Kohlenstoffquelle mit Xylose verwenden können, um Treibstoffe und wertvolle Chemikalien wie Triessigsäurelacton (TAL) und Vitamin A herzustellen“, sagt Jin.”

Zur Meldung.

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Ein kleiner Vorgeschmack auf eine angebotsorientierte Stromversorgung. Weil die Solarstromproduktion einbrach, mussten mehrere Industriebetriebe am 14.08.2021 vom Netz genommen werden. Weiterlesen hier.

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Am 23.08.2021 war die Fridays For Future Aktivistin Pauline Bruenger Talkgast bei Hart aber Fair. Sie machte in der Sendung keineswegs einen sensiblen Eindruck, ganz im Gegenteil. Sie war in etwas so angriffslustig, wie man es sonst eher von Luisa Neubauer kennt. Vielleicht sind beide auch durch die gleiche Schulung gegangen? Keine zwei Tage später taucht ein Video bei Instagram auf, in dem die junge Frau herzzerreißend weint. Sie habe Angst vor der Klimakrise und die Regierung habe keinen Plan. Ob das gemeint war mit Greta Thunbergs Ausspruch: Ich will, dass ihr in Panik geratet?

(Abbildung: Screenshot Instagram)

Die Klimaaktivistin geht von 80 verstorbenen Menschen durch die Klimakrise aus.

“Keine Ahnung, ob man sowas im Internet teilt, aber meine climate anxiety ist schon die ganzen letzten Wochen so hoch wie lange nicht mehr und ich denke, es wäre falsch, solche Momente nicht auch zu teilen. Die Wahrheit ist: Ich bin wirklich nur noch traurig und wütend und voller Angst. Dass die Klimakrise auch zu uns kommen würde, war klar. Dass sie eine Katastrophe ist, die sich jeglicher Vorstellungskraft entzieht, auch. Wir sagen das seit Jahren, wieder und immer wieder.
Aber jetzt wo sie wirklich da ist, fehlen mir die Worte. So viele Existenzen zerstört. Über 80 Menschen gestorben. So viel Verzweiflung. An alle Menschen, die gerade akut betroffen sind: Es tut mir so so unendlich leid.”

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Pressemitteilung der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

„Eine Zukunft der Milcherzeugung im Klimawandel: Weidemilcherzeugung in integrierten Marktfrucht-Futterbau-Systemen: […] Zusammenfassend konstatieren die Forschenden, dass öko-effizient produzierte Milch im Sinne geringer Nährstoffüberschüsse und geringer THG-Emissionen zukünftig eine höhere Bedeutung im europäischen und globalen Wettbewerb erlangen wird. Professor Friedhelm Taube erläutert dazu: „Unterstellen wir einen durchschnittlichen Betrieb mit einer Milchlieferung von 800.000 Liter/Jahr, so würde die Differenz der spezifischen Treibhausgasemissionen je Liter Milch zwischen den Betriebstypen A und D-Lindhof bei einem erwarteten CO2-Preis von 60Euro/Tonne im Jahr 2030 dem Betrieb D Gutschriften von über 25.000Euro pro Jahr im Sinne einer CO2-Emissionsvermeidung einbringen. Da das im System D-Lindhof erzeugte Futter aufgrund der Zuchtfortschritte in der Gräser- und Kleezüchtung zudem wesentlich kostengünstiger je Futtereinheit erzeugt werden kann und der Klimawandel die zur Verfügung stehenden Weidetage im Herbst und Frühjahr weiter ausdehnen wird, ist schon heute eine erhöhte Konkurrenzfähigkeit dieses Systems absehbar und da die Koppeleffekte für die Luft- und Wasserreinhaltung, die Biodiversität und die Tiergesundheit durchweg positiv zu bewerten sind, erscheint eine Förderung dieser Ansätze im Sinne des Klima- und Ressourcenschutzes geboten.“”

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QuerFELDein ist ein Podcast, der sich mit Agrarlandschaftsforschung befasst. In einer neuen Folge geht es um das Insektensterben.

Warum verschwinden unsere Insekten? Für dieses Phänomen wird oft der Begriff „Insektensterben“ verwendet. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Und beschreibt dieser Begriff das Problem überhaupt richtig? Welche Ursachen kennen wir? Was hat die Landwirtschaft damit zu tun? Was wissen wir über die Folgen? Und schließlich: Was können wir tun, um die Entwicklung zu stoppen?

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Pressemitteilung von Antero Ollila, Adj. Prof. Aalto University (Emer.):

Scientific flaws in IPCC climate models and the cover-up of problems in the IPCC AR6 report IPCC climate models ignore the strong increase in solar radiation since 2001

According to the latest IPCC assessment report 6  (AR6), the observed temperature increase, and the calculated temperature increase according to climate models have been almost the same 1.3 °C from 1750 to 2020.  The report shows a strong positive trend in solar shortwave radiation from 9/2000 to  6/2017,  but its impact has been omitted in post-2000 warming calculations which explains the high temperatures since El Nino of 2015-2016.  For example,  the temperature effect in 2019 is about 0.7 °C according to the AR6  science. Actually, the IPCC models give a 2019 temperature increase of  2.0 °C (1.3 °C + 0.7 °C).  This 54 percent error is due to the positive water feedback applied in climate models, which doubles the impact of other climate forcings and which, according to this natural experiment by climate does not exist.

The amount of carbon dioxide in the atmosphere has increased by 32 % since 1750. According to the AR6, this is only due to man-made anthropogenic emissions staying there (remain, accumulate) by an average of 44% per year and the rest has been absorbed by oceans and vegetation. Approximately 25 % of the atmospheric carbon dioxide changes annually from the oceans and vegetation. As a result, less than 6 % of the initial amount of carbon dioxide in the atmosphere remains after 10 years, and therefore the increased amount of carbon dioxide in the atmosphere cannot be entirely anthropogenic origin with a permille value of -28 ‰. The IPCC remains silent on permille values, as in the AR6 there is no word “permille”, which is a measure of the ratio of carbon isotopes and it has been used to analyze the origin of carbon dioxide, suitable for validating carbon cycle models.

The cover-up of this issue continues with the anthropogenic carbon dioxide lifetime in the atmosphere, which is now vaguely from hundreds of years to thousands of years. The removal rate of radioactive carbon from the atmosphere (a perfect tracer test for anthropogenic carbon dioxide) after 1964 is only 64 years. The recovery time of the total atmospheric amount of carbon dioxide to the level of 1750 can be estimated to be similar to that of its accumulation period, i.e. just under 300 years.

The AR6 report no longer shows the IPCC’s very own definition of the greenhouse effect, except in the glossary. The definition does not contain any more the description for how greenhouse gas absorption of 158 Wm-2, which causes the greenhouse effect, creates downward infrared radiation downwards on the ground of 342 Wm-2. This is against fundamental physical laws because energy comes from nothing. The radiation to the surface consists of four energy fluxes, which according to the IPCC’s energy balance are greenhouse gas absorption of 158 Wm-2, latent water heat 82 Wm-2, sensible heat (warm air) 21 Wm-2, and solar radiation absorption in the atmosphere 80 Wm-2. The three firstly mentioned energy fluxes totaling 261 Wm-2 maintain the greenhouse effect.

By distorting the size of the greenhouse effect to the absorption of greenhouse gases alone, the IPCC  is able to increase the contribution of carbon dioxide in the greenhouse effect from approximately 7,5 % to

19 %, and the temperature effect from 2.5 °C  to 6.3 °C.  This also means that the equations used by the IPCC to calculate the radiation forcing values and the global warming impacts of carbon dioxide for increasing carbon dioxide concentrations are not in line with the contribution of carbon dioxide in the greenhouse effect.  The IPCC’s science as the basis on climate change in the Paris Agreement gives a strongly exaggerated warming capability to carbon dioxide. In 2019, the limit of 2 degrees was already exceeded according to the IPCC’s climate models.

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Am 29.4.2021 brachte der Tagesspiegel diesen Artikel:

Rasanter Klimawandel Gletscher schrumpfen schneller

Der Eisverlust hat sich weltweit um ein Drittel beschleunigt. In wenigen Jahrzehnten drohen Wassernot und Nahrungsmittelengpässe.

Armin Ulrich kam der Beitrag etwas seltsam vor. In einem offenen Brief legt er die Schwächen offen:

Hier Brief weiterlesen (pdf)

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Pressemitteilung:

Akademie Bergstraße warnt vor StromMangelWirtschaft

Henrik Paulitz: Korrektur der Energiepolitik ist „unausweichlich“

Schon immer war klar, dass die Energiewende durch zuverlässige Langzeitspeicher abgesichert werden muss, da bei Windflaute, bei trübem Wetter und jede Nacht die Wind- bzw. Solaranlagen keinen Strom liefern. Doch obwohl seit 1990 ein hoher dreistelliger Milliardenbetrag in den Umbau der Stromerzeugung investiert wurde, gibt es die notwendigen Langzeitspeicher nicht: wegen den nicht zu vertretenden Wirkungsgradverlusten und den nicht mehr zu stemmenden Kosten. Sonne und Wind sind daher auf einen vollständigen Backup-Kraftwerkspark angewiesen.

Bislang kam es nicht zu größeren Stromausfällen, weil es noch genügend Kohle-, Atom- und Gaskraftwerke gibt. Wenn aber, wie derzeit vorgesehen, Ende 2021 und 2022 weitere Kraftwerke stillgelegt werden, dann kommt es zu einer massiven Gefährdung der Stromversorgung.

Teile der Politik finden diese absehbar „angebotsorientierte“ Energieversorgung zeitgemäß und „spannend“, bei der der Strom nur noch dann aus der Steckdose kommt, wenn die Sonne scheint und der Wind gerade weht (vgl. Bundestags-Rede von Sylvia Kotting-Uhl, 14.04.2021). Kochen, Waschen, Fernsehen, Bahnfahren, Elektroautos laden, Computer-Akkus laden, Kühlen und Kassieren im Supermarkt, Industrieproduktion etc. wären dann zeitweise nur noch wenige Stunden am Tag möglich – wenn überhaupt. Denn anders als vielfach vermutet, wird man den benötigten Kohle- bzw. Atomstrom in der erforderlichen Menge dann auch nicht importieren können. Schon in der Vergangenheit gab es dabei Engpässe.

Solche ständigen Stromunterbrechungen sind charakteristisch für Entwicklungsländer. Die logische Folge einer solchen „StromMangelWirtschaft“ wäre eine Deindustrialisierung Deutschlands, verbunden mit Massenarbeitslosigkeit, einer völligen Überlastung der sozialen Sicherungssysteme, Verarmung und Verelendung. Schon jetzt investieren Teile der Industrie kaum noch in Deutschland. Es ist daher dringend notwendig, weitere Kraftwerksstilllegungen zu verhindern.

Es ist verantwortungslos, weiterhin die Illusion zu verbreiten, mit einem weiteren Wind- und Solarenergie-Ausbau könne man die gravierenden Probleme dieser Energiewende lösen, obwohl nun nach 30 Jahren intensiver Erprobung klar ist, was geht und was nicht geht.

Das betrifft beispielsweise auch das Heizen im Winterhalbjahr: Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat ergeben, dass der spezifische Heizenergiebedarf im vergangenen Jahrzehnt klima- und witterungsbereinigt (!) praktisch nicht gesunken ist, obwohl allein nur von 2010 bis 2018 eine halbe Billion Euro in Wärmedämmmaßnahmen geflossen sind. Trotz dieses krachenden Misserfolgs soll es laut DIW mit den energetischen Gebäudesanierungen „auf jeden Fall“ und „noch stärker gefördert“ unverdrossen weitergehen (so sieht Politikberatung heute vielfach aus!).

Und trotz des weiterhin hohen Heizbedarfs kommt nun das bereits beschlossene Verbot reiner Ölheizungen, zudem werden Forderungen nach einem Gas-Heizungsverbot erhoben und mit Blick auf Großbritannien kann man auch nicht ausschließen, dass das Heizen mit Holz künftig wegen des Feinstaubs verboten wird. Die Bevölkerung in den Großstädten darf bangen, ob sie künftig noch zuverlässig mit Fernwärme aus Heizkraftwerken versorgt werden wird.

Propagiert wird neuerdings allein die Elektrowärmepumpe, aber es ist natürlich nicht möglich, zusätzlich auch noch den riesigen Wärmesektor mit Wind- und Solarstrom zu versorgen.

Eine weitere Durchsetzung dieser zunehmend irrationalen Energiepolitik würde natürlich zu immensen Widerständen in der Bevölkerung führen, sobald die Probleme hautnah spürbar wären. Mit demokratischen Mitteln wäre all das nicht durchsetzbar, weswegen die Deutsche Bank Research bereits von der Gefahr einer „Öko-Diktatur“ spricht. Andere befürchten bald schon einen „Klima-Lockdown“.

Abschließende Hinweise:

a) Gerne können Sie diese Informationen weiterverbreiten.

b) Lesen Sie das Buch:

Henrik Paulitz: StromMangelWirtschaft
ISBN 978-3-981-8525-3-0

Bezug über den Buchhandel oder hier:
www.akademie-bergstrasse.de

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Leserpost von Dipl. Ing. Peter Herz:

Ich habe festgestellt daß es schwierig ist, mit manchen (vielen) Personen über den Klimawandel zu diskutieren. Zur Unterstützung meiner Gespräche verwende ich ein einfaches Beispiel:

Die kleinen Kerzen im Alutöpfchen in den Warmhalterechauds haben ungefähr 45 Watt (die kennt jeder, nehmen wir das mal als Beispiel für die Energieerzeugung der Menschheit). Die Sonnenenergie hat den Faktor 10 000 im Vergleich zu unserer Energieerzeugung. Also 45 mal 10 000 = 450 000 Kerzen. Das sind 2 ½ Fußballfelder Kerzen um unser Kerzchen herum. Nun blasen wir unser Kerzchen mal aus. Die Menscheit wäre dann von heute auf morgen Energetisch verschwunden und die Erde würde es nicht mal merken. Das sind die Energien, die diese Personen glauben beeinflussen zu können?

Einstein hat mal gesagt: es gibt zwei Sachen die meiner Meinung nach unendlich sind „1. das Universum und 2. die menschliche Dummheit und beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Die Wüste Gobi war vor 6000 Jahren anscheinend ein Paradies, wahrscheinlich haben die Blähungen der Elefanten, Nashörner etc den Klimawandel damals eingeleitet. Die Menschen waren es bestimmt nicht.

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