(Abbildung: Screenshot YouTube)

Der Landkreis Aurich gilt als einer derjenigen deutschen Kreise, der die dichteste Bebauung mit Windkraftanlagen aufweist. Praktischerweise ist der Kreis gleichzeitig Aufsichtsbehörde und Anteilseigner an Betreibergesellschaften. Er kontrolliert sich also selber. Anwohner protestieren schon 2016 gegen die Geräusch-Emissionen. Ob so ein Bericht wie der von Panorama 3 aktuell noch möglich wäre? Denn wir haben ja gelernt, dass was die Anwohner da hören, das gibt es nicht, es ist pure Einbildung. Dabei fängt sogar das Mikrophon des TV-Teams den Flügelschlag auf, als die Anwohner auf der Terrasse gefilmt werden. Vermutlich auch Einbildung? Zum Video geht es hier lang.

+++

(Abbildung: Screenshot YouTube)

Dieter Nuhr erklärt das Programm der Grünen. Wer keine Lust oder Zeit hat, das komplette Programm zu lesen, dem wird jetzt geholfen. Ab Minute 24:30 geht es los.

„Die Grünen wollen den Anstieg der Temperaturen auf 1,5 Grad begrenzen, das finde ich super. Offenbar streben die Grünen nicht nur das Kanzleramt an sondern die Weltherrschaft. Warum nicht? Das hat in Deutschland Tradition“. … „Was für ein Glück für die Grünen, dass keiner das Programm gelesen hat, das ging alles im Corona Chaos unter.“ … „Was steht drin: Die Grünen wollen ihren Wählern das Auto, das Eigenheim und den offenen Kamin wegnehmen…Sie wollen den Verkehr verstromen und gleichzeitig die Stromerzeugung abschaffen bzw. auf Windstrom umstellen, denn der Wind weht, wenn die Grünen erst regieren, auch bei Flaute. Und die Sonne scheint dann auch nachts. Wir werden 10 mal so viel Strom brauchen wie jetzt und daher jede Menge Kraftwerke abschalten und der Strom wird ohne Stromtrassen direkt ins Haus verteilt.“

Zum Genießen geht es hier zum Video. Und wer ansonsten etwas zum Programm erfahren möchte, dem empfehlen wir den NZZ Artikel zu dem Thema. Mit Quoten und Verboten in ein neues Deutschland.

+++

Was will Fridays For Future (FFF) wirklich? Auf Twitter werden gerade Verschwörungstheorien der Frankfurter Sektion von FFF publik.

(Abbildung. Screenshot Twitter)

Wen die Hintergründe zu der Aktion Polizist = Mensch interessieren und wer wissen möchte, was es mit der Bekundung von Solidarität (blaue Linie) auf sich hat, der kann sich hier informieren.

„Mit der Polizei wurde der Begriff Thin Blue Line erstmals im Jahr 1952 in Verbindung gebracht. Geprägt wurde der Begriff von William Henry Parker, Chief of Police des Los Angeles Police Departements (LAPD), der gegen Korruption in den eigenen Reihen und gegen die organisierte Kriminalität der Stadt mit einem chronisch unterbesetzten Korps kämpfte. In TV-Sendungen und Werbebroschüren verwandte er die Thin Blue Line, um in der Bevölkerung für Vertrauen zu werben, aber auch als Synonym für den Polizeiberuf insgesamt.

Seine Darstellung der Thin Blue Line, bei der die dünne blaue Linie für die Polizisten steht, die die Bevölkerung schützen und als Trennlinie zwischen Recht und Unrecht, hat bis heute seine Bedeutung nicht verloren. Sogar für die Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen, die als Friedenstruppen auftreten und damit teils polizeiähnliche Aufgaben haben, wird seit 1974 der Begriff Thin Blue Line genutzt. Dies geht von einer Studie der Yale University aus, deren Titel The Thin Blue Line: International Peacekeeping and Its Future lautete.“

Einmal mehr ein Beweis dafür, wie wichtig Bildung auch an Freitagen ist. Und wenn man meint, man hat schon alle Facetten des Irrsinns gesehen, dann wird man in den sozialen Medien dennoch überrascht. Eine Klima/Wald-Initiative, die allen Ernstes mit Pyrotechnik demonstriert und mal eben linke Themen und Klima zwangsverheiratet.

(Abbildung: Screenshot Twitter)

+++

Elon Musk is not amused. Dem Milliardär gefällt eine ZDF Doku über den Wasserverbrauch der Tesla Fabrik in Grünheide nicht wirklich. Das Handelsblatt berichtete.

+++

Kaum weht der Wind und die Sonne scheint gleichzeitig, bekommen wir negative Strompreise. So geschehen am Sonntag, 28.03.2021 ab Mittag. Die Zahl der Stunden im Jahr mit solchen Preisen wächst seit Jahren. Eigentlich gibt es so etwas wie negative Preise nicht in einer Marktwirtschaft.

Selbst auf dem Hamburger Fischmarkt erzielen die Händler gegen Ende des Markttages immer noch Geld für ihre Waren, auch wenn die Tüten und Körbe immer voller werden. Das ist bei Strom etwas anders. Man kann ihn kaum speichern und er ist höchst verderblich. Abriegeln oder Geld dazugeben, viel mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Den Stromkunden kostet es richtig Geld. Die Erzeuger und die Abnehmer bekommen wie in einer Planwirtschaft Geld, die Strompreise sind das Gummiband zwischen diesen beiden Extremen.

(Abbildung: Screenshot Electricitymap.org)

Unsere Nachbarn in Österreich, Dänemark, Tschechien und den Niederland dürfen sich über den deutschen Geldsegen freuen. Funny German Money.

(Abbildung: Screenshot Agorameter)

Der Beitrag Dieter Nuhr erklärt das Programm der Grünen erschien zuerst auf Kalte Sonne.

via Kalte Sonne

 von Kalte Sonne