Leserpost:

Der Ökonom Professor Joachim Weimann, seit 1994 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Magdeburg, betreibt einen Kanal mit dem Titel: nur mal kurz:_ . Es ist empfehlenswert, sich seine Gedanken zur Energie- und Klimapolitik (Folgen 1 – 10) einmal aus ökonomischer Sicht anzuhören. Ein besonderes „Schmankerl“ ist das Video, in dem Professor Weimann seine Köllegin Frau Professorin Kempfert nach allen Regeln der Kunst besonders zart „grillt“. Das Video ist zwar schon 1 Jahr alt, aber nach wie vor aktuell und hochkarätig amüsant.

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Manager Magazin am 22.3.2021:

Rohstoffmangel bremst Elektro-Euphorie: „Woher das Lithium für all diese Batteriezellen kommen soll, ist mir nicht klar“

Die Autohersteller wetteifern darum, wer am schnellsten auf Elektro umsteigt. Berater Wolfgang Bernhart warnt: insbesondere bei Batterien und Rohstoffen drohen Engpässe.

Ganzes Interview im Manager Magazin lesen.

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Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte vom 16.2.2021:

Das Aussterben der größten Tiere Nordamerikas wurde wahrscheinlich vom Klimawandel verursacht

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Überjagung durch den Menschen nicht für das Verschwinden von Mammuts, Riesenfaultieren und anderen nordamerikanischen Großtieren verantwortlich war. 16. Februar 2021

Eine neue Studie in der Zeitschrift Nature Communications legt nahe, dass die größten Säugetiere Nordamerikas nicht durch die Überjagung durch die sich nach ihrer Ankunft in Amerika schnell ausbreitenden Menschenpopulationen zum Aussterben gebracht wurden. Stattdessen deuten die Ergebnisse, die auf einem neuen statistischen Modellierungsansatz beruhen, darauf hin, dass die Populationen großer Säugetiere aufgrund des Klimawandels schwankten, wobei drastische Temperaturabfälle vor etwa 13.000 Jahren den Rückgang und das Aussterben dieser riesigen Lebewesen einleiteten. Der Mensch könnte auf komplexere und indirektere Weise am Niedergang der Großtiere beteiligt gewesen sein, als einfache Modelle der Überjagung vermuten lassen.

Vor etwa 10.000 Jahren streiften viele gewaltige und exotisch anmutende Lebewesen durch Nordamerika, darunter Mammuts, bodenbewohnende Riesenfaultiere, überlebensgroße Biber und riesige gürteltierähnliche Kreaturen, die als Glyptodons bekannt sind. Doch vor etwa 10.000 Jahren waren die meisten der über 44 kg schweren Tiere Nordamerikas, auch Megafauna genannt, verschwunden. Die Forscher der Max-Planck-Forschungsgruppe Extreme Ereignisse in Jena wollten herausfinden, was zu dem Aussterben dieser Tiere führte. Über die Ursachen ihres Verschwindens wird seit Jahrzehnten heftig diskutiert, wobei die meisten Forschenden davon ausgehen, dass die Überjagung durch den Menschen, der Klimawandel oder eine Kombination aus beidem dafür verantwortlich war. Mit einer neuen statistischen Methode fanden die Jenaer Forscher starke Beweise dafür, dass der Klimawandel die Hauptursache für das Aussterben der Riesentiere war.

Seit ihrer Konzeption in den 1960er Jahren wurde in der Wissenschaft über die Hypothese diskutiert, dass die Ankunft spezialisierter „Großwild“-Jäger in Amerika vor etwa 14.000 Jahren, als die menschliche Bevölkerung wuchs und sich über die Kontinente ausbreitete, viele Riesensäugetiere schnell zum Aussterben brachte. Die großen Tiere besaßen nicht die geeigneten Verhaltensweisen, um mit einem neuen, hochsozialen und werkzeugschwingenden Räuber umzugehen, weswegen sie für Menschen besonders leicht zu jagen waren. Laut den Befürworterinnen und Befürwortern dieser „Overkill“-Hypothese nutzte der Mensch seine Vorteile gegenüber dieser leicht zu jagenden Beute voll aus, dezimierte die Tierpopulationen und trieb die riesigen Kreaturen rücksichtslos in den Untergang.

Nicht jeder ist jedoch mit dieser Idee einverstanden. Viele Forschende haben argumentiert, dass es zu wenig archäologische Beweise für die Untermauerung dieser Hypothese gibt, dass die Jagd auf Megafauna weit verbreitet und anhaltend genug war, um deren Aussterben zu verursachen. Stattdessen könnten signifikante klimatische und ökologische Veränderungen dafür verantwortlich gewesen sein.

Um die Zeit des Aussterbens der Großtiere (vor 15.000 bis 12.000 Jahren) gab es zwei große Klimaveränderungen. Die erste war eine Periode abrupter Erwärmung, die vor etwa 14.700 Jahren begann, und die zweite war ein Kälteeinbruch vor etwa 12.900 Jahren, während dessen die nördliche Hemisphäre zu fast eiszeitlichen Bedingungen zurückkehrte. Eine oder beide dieser wichtigen Temperaturschwankungen und ihre ökologischen Auswirkungen werden mit dem Aussterben der Megafauna in Verbindung gebracht.

„Ein gängiger Ansatz war es zu versuchen, den Zeitpunkt des Aussterbens der Großtiere zu bestimmen und zu sehen, wie dieser mit der Ankunft des Menschen in Amerika oder einem klimatischen Ereignis übereinstimmt“, sagt Mathew Stewart, einer der Hauptautoren der Studie. „Um zu verstehen, was das Aussterben der nordamerikanischen Megafauna verursacht hat, müssen wir wissen, wie die Populationen dieser riesigen Lebewesen in der Zeit vor dem Aussterben schwankten. Ohne diese langfristigen Muster können wir nur grobe Zufälle erkennen.“

“Datierungen als Daten”

Um die widersprüchlichen Hypothesen zu testen, verwendeten die Autoren einen neuen statistischen Ansatz, der von W. Christopher Carleton, dem anderen Hauptautor der Studie, entwickelt und letztes Jahr in der Zeitschrift Journal of Quaternary Science vorgestellt wurde. Die Schätzung der Populationsgrößen von prähistorischen Jäger- und Sammlergruppen sowie längst ausgestorbenen Tieren kann nicht allein auf dem Zählen von Köpfen oder Hufen basieren. Stattdessen verwenden Archäologen und Paläontologen den Radiokohlenstoffdatensatz als Näherungswert für vergangene Bevölkerungsgrößen. Der Grundgedanke ist, dass je mehr Tiere und Menschen in der Landschaft lebten, desto mehr datierbarer Kohlenstoff zurückbleibt, nachdem sie verschwunden sind. Dies wiederum spiegelt sich dann in den archäologischen und fossilen Aufzeichnungen wider.  Im Gegensatz zu etablierten Ansätzen berücksichtigt die neue Methode besser die Unsicherheiten bei der Datierung von Fossilien.

Das Hauptproblem des bisherigen Ansatzes ist, dass er die Unsicherheit, die mit Radiokarbondaten verbunden ist, mit dem Prozess vermischt, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu identifizieren versuchen.

„Das Ergebnis ist, dass man am Ende Trends in den Daten sehen kann, die nicht wirklich existieren, was diese Methode eher ungeeignet macht, um Veränderungen in vergangenen Populationsniveaus zu erfassen. Mit Hilfe von Simulationsstudien, bei denen wir die tatsächlichen Muster in den Daten kennen, konnten wir zeigen, dass die neue Methode nicht die gleichen Probleme hat. Das Ergebnis ist, dass unsere Methode in der Lage ist, Veränderungen in der Population im Laufe der Zeit mit Hilfe der Radiokohlenstoffaufzeichnung viel besser zu erfassen“, erklärt Carleton.

Das Verschwinden nordamerikanischer Großtiere

Die Autoren wendeten diesen neuen Ansatz an, um die Frage nach dem Aussterben der nordamerikanischen Megafauna im späten Quartär zu beantworten. Im Gegensatz zu früheren Studien zeigen die neuen Ergebnisse, dass die Populationen von Großtieren in Folge von Klimaveränderungen schwankten.

„Der Bestand von Riesensäugern scheint zugenommen zu haben, als sich Nordamerika vor etwa 14.700 Jahren zu erwärmen begann“, so Stewart. „Aber wir sehen eine deutliche Umkehrung dieses Trends vor etwa 12.900 Jahren, als Nordamerika begann, sich drastisch abzukühlen. Kurz danach zeichnet sich das Aussterben der Megafauna ab.“

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Rückkehr zu nahezu eiszeitlichen Bedingungen vor etwa 12.900 Jahren die unmittelbare Ursache für das Aussterben dieser riesigen Lebewesen war. Vermutlich ist die Geschichte allerdings noch viel komplizierter.

„Wir müssen die ökologischen Veränderungen, die mit diesen Klimaveränderungen verbunden sind, sowohl auf kontinentaler als auch auf regionaler Ebene berücksichtigen, wenn wir ein vollständiges Bild darüber erhalten wollen, was diese Aussterbeereignisse angetrieben hat“, erklärt Gruppenleiter Huw Groucutt, leitender Autor der Studie. „Auch der Mensch ist als Verursacher nicht völlig aus dem Schneider, denn es bleibt möglich, dass er eine differenziertere Rolle beim Aussterben der Megafauna gespielt hat, als einfache „Overkill“-Modelle vermuten lassen.“

Viele Forschende haben argumentiert, dass es ein unmöglicher Zufall sein kann, dass das Aussterben der Megafauna auf der ganzen Welt oft um die Zeit der Ankunft des Menschen herum geschah. Es ist jedoch wichtig, wissenschaftlich nachzuweisen, dass es einen ursächlichen Zusammenhang gab. Und selbst wenn es einen gab, dann möglicherweise eher indirekt (z. B. durch Veränderung des Lebensraums) und nicht direkt in Form einer Tötungswut, als die Menschen in eine Region kamen.

Die Autoren beenden ihren Artikel mit einem Aufruf an die Forscher, größere und zuverlässigere Aufzeichnungen sowie robuste Methoden zu deren Interpretation zu entwickeln. Nur dann werden wir das Aussterben vieler Großtiere im späten Quartär umfassender verstehen.

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Markus Sukram:

Die CO2-Religion liegt falsch

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Leserzuschrift:

Am 8.3.2021 wurde im SWR2 in der Rubrik „SWR2 lesenswert Kritik“ kurz vor 16 Uhr eine Besprechung des Buchs „Wie man eine Pipeline in die Luft jagt. Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen“ von Andreas Malm gesendet. Unter dieser URL kann man die Rezension nachhören und auch als Text herunterladen. Interessant sind auch andere Besprechungen und Beschreibungen des Buchs, z.B. auch die vom Verlag selbst. Übrigens ist in diesem Zusammenhang auch interessant, dass das Buch „Vad händer med klimatet „, das der Schwede Lennart Bengtsson schon vor einigen Jahren veröffentlicht hat, offensichtlich noch nicht übersetzt worden und deshalb auch kaum bekannt ist. Eine Übersetzung ins Englische, am besten natürlich auch ins Deutsche, sollte doch möglich sein …

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Daily Friend am 19.3.2021:

How climate alarmists fuel climate denial

‘The end is nigh!’ is an age-old conceit of religious zealots and prophets of doom. Preaching apocalypse may comfort believers, but it isn’t very convincing to unbelievers.

In the Olivet Discourse, also known as the Little Apocalypse, Jesus predicts great catastrophic events that would culminate with the second coming of the Messiah. Towards the end, he says: ‘Truly I tell you, this generation will certainly not pass away until all these things have happened.’

That generation did pass away, and much of the prophecy didn’t happen. The sun didn’t darken, the moon still shines, the stars didn’t fall from the sky, the heavenly bodies are quite unshaken, and Jesus himself has not returned, even two millennia later.

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Johannes Bole am 13.3.2021 in der Welt:

Grünen-Chefin: Baerbocks Taktik ist bisweilen die Taktik von Populisten

In Ihrer Wortwahl neigt Grünen-Chefin Annalena Baerbock zu einer gewissen Ungenauigkeit. Nach dem Motto: Mal gucken, wie weit man damit kommt. Will sie tatsächlich Kanzlerin werden, sollte sie bei den Fakten bleiben.

In der vergangenen Woche schrieb Annalena Baerbock, Vorsitzende der Grünen, auf Twitter, sie denke an die „vielen Menschen“, „die durch das Unglück … ihr Leben verloren haben.“ Anlass ihrer Äußerung war der Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima. Direkt beim Atomunglück kam kein Mensch ums Leben; und darüber, wie viele danach erkrankten und gestorben sind, kommen Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Bereits zuvor hatte sich der offizielle Kanal der Grünen für eine Wortmeldung entschuldigt, die die Partei im Sinne ihrer Chefin abgesetzt, nach massivem Widerspruch aber gelöscht hatte: „Ein Fehler, den wir bedauern… Bei der Katastrophe von Fukushima sind nicht unmittelbar Zehntausende Menschen gestorben…“

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Meldung des Forschungszentrums DESY vom 5.3.2021:

Die Weltmeere sickern tiefer in die Erde als erwartet

Minerale befördern das Volumen des Arktischen Ozeans in 200 Millionen Jahren in den Erdmantel

Die Weltmeere sickern tiefer und in größerem Umfang in den Erdmantel als gedacht. Das zeigt eine Untersuchung des wasserhaltigen Minerals Glaukophan, das in der ozeanischen Kruste weit verbreitet ist. Hochdruckexperimenten an DESYs Röntgenlichtquelle PETRA III zufolge ist Glaukophan überraschend stabil und kann Wasser bis in Tiefen von bis zu 240 Kilometer befördern. Ursache für die unerwartete Stabilität des Minerals ist die allmähliche Abkühlung des Erdinneren, die sich über geologische Zeiträume vollzieht. Durch die gesunkenen Temperaturen können Glaukophan und vermutlich auch andere wasserhaltige Minerale demnach höheren Drücken in größeren Tiefen widerstehen, wie ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Yongjae Lee von der Yonsei-Universität in Südkorea im Fachblatt „Nature Communications“ berichtet. Die Forscherinnen und Forscher schätzen, dass dadurch in rund 200 Millionen Jahren zusätzlich etwa das Volumen des Arktischen Ozeans in diese Tiefen des Erdmantels sickert.

„Unter dem Ozean existieren sogenannte Subduktionszonen mit einer Gesamtlänge von rund 55 000 Kilometern, also deutlich länger als der Erdumfang, wo Platten der Erdkruste und des oberen Mantels in das Innere unseres Planeten abtauchen“, erläutert Lee. „Jedes Jahr befördern diese Platten rund eine Billion Liter Ozeanwasser in Form wasserhaltiger Minerale wie Amphibole in die Tiefe. Allerdings können diese Minerale normalerweise Temperatur und Druck nicht bis zu größeren Tiefen als etwa 100 Kilometer widerstehen.“ Wenn Amphibole wie Glaukophan zerbrechen, wird ihr Wasser freigesetzt und treibt Erdbeben in den Subduktionsplatten und Vulkanismus im darüber liegenden Erdmantel an. Dadurch gelangt das Wasser über kurz oder lang wieder an die Oberfläche.

Das Erdinnere kühlt sich gegenwärtig jedoch um etwa 50 bis 100 Grad Celsius pro einer Milliarde Jahre ab, und diese Abkühlung beschleunigt sich. Dadurch haben sich in der jüngeren Erdgeschichte vielerorts „kalte“ Subduktionszonen gebildet, in denen es zwar immer noch glühend heiß ist, aber merklich kühler als in den üblichen „heißen“ Subduktionszonen und auch kühler als in der erdgeschichtlichen Vergangenheit. „Mit Hochdruck- und Hochtemperatur-Ausrüstung haben wir die heutigen Bedingungen in den kalten Subduktionszonen im Labor simuliert und das Verhalten von Glaukophan dabei untersucht“, erläutert Ko-Autor Hanns-Peter Liermann, Leiter der Messstation für Extrembedingungen P02.2 an DESYs Röntgenquelle PETRA III. „Zu unserer Überraschung bleibt Glaukophan in kalten Subduktionszonen bei Bedingungen stabil, die einer deutlich größeren Tiefe von bis zu 240 Kilometern entsprechen.“

Frühere Schätzungen nahmen an, dass rund ein Drittel des Wassers in Subduktionsplatten in diese Tiefen im Erdmantel befördert wird. Dabei ist nicht klar, ob und wie es von dort wieder an die Oberfläche gelangen kann. „Wenn wir annehmen, dass alle Subduktionszonen früher oder später zu ‚kühlen‘ werden, könnte in 200 Millionen Jahren das Volumen des Arktischen Ozeans zusätzlich im Erdmantel gespeichert werden“, rechnet Yoonah Bang vor, Hauptautorin der Studie von der Yonsei-Universität. „Es würde allerdings fünf Milliarden Jahre dauern, bis die Ozeane auf diese Weise komplett ausgetrocknet wären.“ Da unsere Sonne in Zukunft langsam immer heißer werden wird, werden die Ozeane Schätzungen zufolge bereits in rund einer Milliarde Jahre verdampfen. „Es scheint, dass die Erde einen Teil ihres Oberflächenwassers in ihrem Inneren speichern und damit vor dem Verlust ins Weltall bewahren könnte“, ergänzt Lee.

Die Untersuchung hat weitere Implikationen für die Entwicklung der Erde: Da unterirdisches Wasser in geringeren Tiefen ein wesentlicher Treiber für Vulkanismus und Erdbeben ist, werden diese Phänomene auf geologischen Zeitskalen immer seltener, wie Lee betont: „Da sich die Erde immer weiter abkühlt, ist zu erwarten, dass sich der Wassertransport ins Erdinnere auf größere Tiefen ausdehnt und dadurch Erdbeben und Vulkanismus unterdrückt werden.“

Forscherinnen und Forscher der Yonsei-Universität und der Nationaluniversität Seoul in Südkorea, vom Lawrence-Livermore-Labor, dem Argonne-Labor und der Universität Chicago in den USA, vom Zentrum für Hochdruck-Forschung und -Technologie in China, der Ehime-Universität in Japan und von DESY haben zu dieser Arbeit beigetragen. Die Studie ist Teil des „Early Science“-Programms am Zentrum für Molekulare Wasserforschung CMWS, das zurzeit bei DESY aufgebaut wird, und verbunden mit einem Langzeitprojekt von Yongjae Lee an der Messstation für Extrembedingungen P02.2 an PETRA III.

Originalveröffentlichung:
„The stability of subducted glaucophane with the Earth’s secular cooling“; Yoonah Bang, Huijeong Hwang, Taehyun Kim, Hyunchae Cynn, Yong Park, Haemyeong Jung, Changyong Park, Dmitry Popov, Vitali B. Prakapenka, Lin Wang, Hanns-Peter Liermann, Tetsuo Irifune, Ho-Kwang Mao and Yongjae Lee; „Nature Communications“, 2021; DOI: 10.1038/s41467-021-21746-8

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