Strong Magnitude 5.5 earthquake hits Mindanao, Philippines

Aus dem wöchentlichen WUWT-Klimarundbrief

Vor vier Wochen überprüfte TWTW [The Week That Was] die neue Studie von Richard Lindzen, in dem er zusammenfasst, was wir mit hinreichender Sicherheit wissen, was wir vermuten und von was wir wissen, was in Bezug auf Klimawandel, Treibhauseffekt, Temperaturtrends, Klimamodellierung, Ozeanchemie und Meeresspiegelanstieg falsch ist. Grundlegende Erkenntnisse sind u. A. Folgende (mit Ergänzungen in Fettschrift):

1) Das Klimasystem befindet sich niemals im Gleichgewicht.

2) Im Mittelpunkt des Systems befinden sich zwei turbulente Flüssigkeiten, die miteinander in Wechselwirkung stehen und von der Sonne ungleichmäßig erwärmt werden, was zu einem Wärmetransport vom Äquator zu den Polen (meridional) führt, wodurch wiederum Ozeanzyklen entstehen, die bis zu 1000 Jahre dauern können.

3) Die beiden wichtigsten Akteure im Treibhauseffekt sind Wasserdampf und Wolken, die nicht vollständig verstanden und nicht stabil sind.

4) Ein lebenswichtiger Bestandteil der Atmosphäre ist Wasser in seinen flüssigen, festen und gasförmigen Phasen, und die Veränderungen der Phasen haben immense dynamische Konsequenzen.

5) Die Verdoppelung des Kohlendioxids (CO2) verursacht eine 2%ige Beeinflussung des normalen Energieflusses in das System hinein und aus dem System heraus, was der Beeinflussung durch Veränderungen der Wolken und anderer natürlicher Merkmale ähnelt. Angesichts der turbulenten Bedingungen des Klimasystems, die nicht durch Gleichungen beschrieben werden können, hat das Konzept der Forcings wenig Bedeutung.

6) Die Temperaturen in den Tropen waren extrem stabil. Es sind die Temperaturunterschiede zwischen den Tropen und den Polarregionen, die extrem wichtig sind. Berechnungen wie die der globalen Durchschnittstemperatur lassen diesen bedeutenden Unterschied weitgehend außer Acht.

Vor drei Wochen nutzte TWTW die Arbeit von William van Wijngaarden und William Happer (W & H), um zusammenzufassen, was wir mit hinreichender Sicherheit wissen, was wir vermuten und was wir über den Treibhauseffekt nicht wissen. Beide Herren sind Experten auf dem Gebiet der Atom-, Molekular- und optischen Physik (AMO), was bei weitem keine einfache Physik ist, aber notwendig, um zu verstehen, wie Treibhausgase die Abstrahlung von Energie von der Oberfläche in den Weltraum beeinflussen (verzögern) – d.h. um die Prozesse zu verstehen, durch die die Erde jede Nacht Wärme verliert.

1) Es gibt kein allgemeines Verständnis des Treibhauseffektes, das ausreicht, um elegante Gleichungen zu entwickeln.

2) Die optische Tiefe oder optische Dicke der Atmosphäre (Transparenz) ändert sich mit zunehmender Höhe. Die Tiefe wird in Form eines natürlichen Logarithmus gemessen und bezieht sich in diesem Fall auf die Entfernung, die ein Photon einer bestimmten Frequenz zurücklegen kann, bevor es von einem geeigneten Molekül absorbiert wird (eines, das Photonen dieser Frequenz absorbiert und wieder aussendet).

3) Im Gegensatz zu anderen natürlichen Treibhausgasen ist Wasserdampf, das dominierende Treibhausgas, nicht gleichmäßig in der Atmosphäre verteilt. [SEPP-Kommentar: Die Variabilität des Wasserdampfs während des Tages und die Bildung von Wolken aus H2O usw. machen theoretische Berechnungen der „Klima“-Dynamik mit beliebigen Werten unmöglich. Da Wasserdampf stündlich, täglich und jahreszeitlich und je nach Ort variiert, erkannte der Charney-Bericht, dass eine vernünftige Berechnung unmöglich ist. Also ging er den falschen Weg, H2O zu ignorieren, und nahm einen CO2-Wert an, um kam dann mit einem „Feedback“-Konzept aufzuwarten, um zu versuchen, H2O zu berücksichtigen. Das Konzept scheitert und ist nach wie vor eine schlechte Modellierungspraxis, die Misserfolge produziert.

4) Es besteht eine logarithmische Beziehung zwischen Treibhausgasen und Temperatur.

5) „Sättigung“ bedeutet, dass das Hinzufügen weiterer Moleküle nur eine geringe Veränderung der Erdstrahlung in den Weltraum bewirkt. Der sehr enge Bereich, in dem Methan (CH4) Photonen absorbieren und emittieren kann, liegt unterhalb der Tropopause, wo die Atmosphäre dick ist, bereits durch Wasserdampf (H2O), das dominierende Treibhausgas, gesättigt. Daher hat die Zufuhr von Methan wenig Einfluss auf die Temperaturen.

6) Die hochauflösende Transmissions-Molekular-Absorptions-Datenbank (HITRAN) ist eine Zusammenstellung spektroskopischer Parameter zur Berechnung und Simulation der Transmission und Emission von Licht in der Atmosphäre. Das Datenbankprojekt wurde Ende der 1960er Jahre von den Air Force Cambridge Research Laboratories (AFCRL) als Antwort auf den Bedarf an detaillierten Kenntnissen über die Infraroteigenschaften der Atmosphäre gestartet. „Das Ziel von HITRAN ist ein in sich konsistenter Satz von Parametern. Gleichzeitig besteht jedoch die Anforderung, möglichst genaue Parameter zu archivieren. Es muss betont werden, dass die in HITRAN vorhandenen Parameter eine Mischung aus berechneten und experimentellen Parametern sind. Häufig sind die experimentell ermittelten Werte genauer als die berechneten und umgekehrt“. Aus dieser Datenbank berechnen W & H, dass eine Verdoppelung des CO2 die Temperaturen um nicht mehr als 1,5 ⁰ C erhöht – eine obere Grenze auf der Grundlage dessen, was wir heute über die Atmosphäre wissen. Diese Obergrenze ähnelt der, die von den erfahrenen Apollo-Wissenschaftlern und Ingenieuren des TRCS-Teams berechnet wurde. Die Apollo-Veteranen nahmen an den Meilensteinen des Raumfahrtprogramms der NASA teil.

Vor zwei Wochen überprüfte TWTW die Probleme mit Modellen, wie sie vom etablierten japanischen Klimamodellierer Mototaka Nakamura diskutiert und in einer neuen Studie von Ross McKitrick und John Christy aufgezeigt wurden. Zuvor fasste Tony Thomas einige der von Nakamura erkannten Hauptprobleme zusammen:

● Unwissenheit über groß- und kleinräumige Ozeandynamik.

● Völliges Fehlen aussagekräftiger Darstellungen von Aerosolveränderungen, die Wolken erzeugen.

● Mangelndes Verständnis der Treiber von Eis-Albedo-Rückkopplungen (Reflektivität): „Ohne eine einigermaßen genaue Darstellung ist es unmöglich, aussagekräftige Vorhersagen über Klimaschwankungen und -änderungen in den mittleren und hohen Breiten und damit auf dem gesamten Planeten zu machen.

● Unfähigkeit, mit Wasserdampfelementen umzugehen.

● Willkürliche „Anpassungen“ (Fudges) von Schlüsselparametern, die nicht verstanden werden.

Ferner lehnt Nakamura das Konzept des IPCC ab, dass der Einfluss des CO2 hinzufügenden Menschen durch Modelle vorhergesagt werden kann. Er stellt fest:

Ich möchte auf eine einfache Tatsache hinweisen, dass es unmöglich ist, auch nur den Sinn oder die Richtung der Veränderung eines Systems korrekt vorherzusagen, wenn das Vorhersageinstrument wichtige nichtlineare Prozesse, insbesondere Rückkopplungen, die im tatsächlichen System vorhanden sind, vermisst und/oder grob verzerrt“. Kurz gesagt, wir wissen einfach nicht, ob die Rückkopplungen Störungen des Systems verstärken oder dämpfen werden“.

Nakamura stellt weiter fest, dass zwei Hauptprobleme in den Modellen die Ozeanströmungen (Ozeanzirkulation) und das Wasser in der Atmosphäre sind. Beide Probleme werden von Lindzen benannt.

McKitrick und Christy testeten die aus 38 neuen CMIP6-Modellen berechneten Werte für den Zeitraum von 1979 bis 2014 mit Datensätzen aus drei verschiedenen Arten von Beobachtungen. 1) Vier verschiedene Sätze von Radiosonden- (oder Sonden-)Daten von Wetterballonen. 2) Vier verschiedene Datensätze von Mikrowellensensoren an Bord polumlaufender Satelliten, die die Intensität der Mikrowellenemissionen von Luftsauerstoff messen, welche direkt proportional zur Temperatur sind. 3) Vier verschiedene Datensätze, bekannt als Reanalysen, zwei aus Europa, einer aus Japan und einer aus den USA, NASA.

Die 12 Datensätze decken 35 Jahre ab und sind seit mindestens 5 Jahren verfügbar. Die drei verschiedenen Arten von Datensätzen aus Beobachtungen sind sowohl für den globalen als auch für den tropischen Raum eng gruppiert. Bei den meisten Modellen liegt der Mittelwert für Satellitenbeobachtungen unter dem unteren Teil des 95%-Konfidenzintervalls für dieses Modell, was darauf hinweist, dass das Modell keine atmosphärischen Temperaturtrends abschätzen kann. Wie Nakamura geschrieben hat, haben die globalen Klimamodelle keinerlei Vorhersagewert. Das IPCC und seine Anhänger haben sich eindeutig von der wissenschaftlichen Methode verabschiedet und in die Welt der wilden Spekulation eingestiegen.

TWTW vom 27. Juni knüpfte an Roy Spencers Vergleich der Ergebnisse von 13 CMIP6-Modellen mit Temperaturdaten an der Erdoberfläche an, die weit weniger umfassend als atmosphärische Daten sind und viel mehr menschlichen und natürlichen Einflüssen unterliegen als atmosphärische Daten. Die CMIP6-Modelle erzeugen deutlich mehr Erwärmung als die älteren CMIP5-Modelle und überschätzen die HadCRUT4-Oberflächenerwärmung tendenziell um etwa 50%. Daher haben die getesteten Klimamodelle wenig oder keine nachgewiesene Fähigkeit zur Vorhersage von Temperaturtrends jetzt oder in der Zukunft.

In der vergangenen Woche erörterte TWTW zwei Versuche, den Einfluss von Kohlendioxid zu verzerren: erstens die Veränderung der Ozeanchemie, die so genannte Versauerung der Ozeane, und zweitens den so genannten beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels. Einige der fruchtbarsten Gebiete der Ozeane sind jene mit stärkerem Aufwallen, weil dabei Tiefenwasser an die Oberfläche kommt, welches Nährstoffe und vermehrt Kohlendioxid aus der Tiefe mitbringt. Dies wiederum fördern die Photosynthese, das pflanzliche und tierische Leben und den Beginn der marinen Nahrungskette. Wie Jim Steele beschrieb, erlebte der pazifische Nordwesten der USA in den Jahren 2006 bis 2008 einen besonders starken Auftrieb, der zu einem Absterben der Austern führte.

Das Absterben erfolgte nicht durch atmosphärisches CO2, sondern durch die Austernindustrie, die pazifische Austern aus Japan importierte, welche sich im Nordwestpazifik nicht entwickelt haben. Diese Austern geben ihre Eier einfach ins Wasser ab, weil sie sich in Gewässern ohne rasche Änderungen des pH-Wertes infolge Aufwallen entwickelt haben. So starben die Eier und Larven in den Jahren 2006-2008 bei starken Veränderungen des pH-Wertes ab. Umgekehrt „brüten“ die im pazifischen Nordwesten heimischen Olympia-Austern ihre Larven in ihren Schalen, wo der pH-Wert besser kontrolliert wird. Diese natürlichen Bedingungen, die das Absterben in den Jahren 2006-2008 verursachten, wurden durch die Handlungen der Austernzüchter im Nordwesten kompliziert.

Bei der Erörterung der sogenannten Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs erörterte TWTW die beobachtete Änderungsrate des Meeresspiegels am geologisch stabilen Newlyn, Cornwall, England, wie in einem Beitrag von E. Bradshaw im Journal of Marine Geodesy dargelegt. Es gibt zwei verschiedene Änderungsraten, eine hundertjährige Änderungsrate, gemessen mit Gezeitenmessern von 1,8 mm pro Jahr. Die zweite Änderungsrate beträgt 3,8 mm pro Jahr über einen Zeitraum von 11 Jahren (von 1993-2014), gemessen durch Satelliten. Man kann nicht sagen, dass die zweite Änderungsrate die richtige ist und dass sich der Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt, denn während der hundertjährigen Aufzeichnung der Gezeitenpegel gab es mehrere andere Perioden mit ähnlichen Änderungsraten wie die des Satelliten. Daher ist die Behauptung, dass der Meeresspiegelanstieg zunimmt, eine übereilte Schlussfolgerung, die auf einem Wechsel der Instrumentierung beruht.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/08/10/weekly-climate-and-energy-news-roundup-419/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

https://www.eike-klima-energie.eu/

32 inches of snow forecast next ten days Alaska

(81 cm) – Screen shot from windy.com.

https://www.windy.com/-New-snow-snowAccu?snowAccu,59.350,-139.373,6,m:fjuacl0

Thanks to Oly for this link

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August 16, 2020 at 11:47AM

Please watch my left hand and not my right

“Cuz AOC is the great and powerful Oz.”
_________

Please watch my left hand and not my right

Benito Lorez

The “global warming” farce didn’t work so they pulled the coronavirus routine out to keep the fear going. Anyone notice since 9/11 the leftist fearmongering has been constant? I strongly suspect that COVID-19 has been around for awhile and likely the majority of humans have it and have had it for a long, long time. And as noted above the coronavirus is hyped up and meanwhile nothing is said about the REAL climate change taking place before our eyes (ie: return of the ice). Yes many people will be mad when they realize the real threat and, sadly, MANY will die due to lack of preparation.

I glanced at the USGS earthquake map this morning and I was SHOCKED! I’ve never seen so many quakes on the map in a single day of magnitude 2.4 or above.

Oh, one last thing. Last winter a satellite filmed smoke coming out of the center of Sunset Crater just east of Flagstaff, Arizona and it also filmed the same phenomena spewing from other “extinct” volcanoes in Arizona. It was like they were belching. Well yesterday the leftist wanna-be scientists figured out that the volcanoes were not belching at all. The one or two shots of smoke out of them were due to “forest fires.” LOL seriously? Sorry but there were no forest fires near any of them!

Now, please watch my left hand and not my right as I pull a rabbit out of my hat. Oh yes, and pay no attention to that man behind the curtain cuz AOC is the great and powerful Oz. 🙂

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August 16, 2020 at 11:40AM

“Low-Fact Propaganda”: Spiegel’s Alarmism Exposed (Again), Greenland Ice Not “Doomed”

German skeptic site Die Kalte Sonne here debunks a recent alarmist article appearing in Spiegel aimed at shocking its readers. The reality, it turns out, is not shocking at all.

Greenland ice doomed?

According to Spiegel, the Greenland ice sheet is already doomed (that is unless we skip the usual democratic process and just act immediately).

Spiegel claims Greenland “glaciers are continuously losing huge masses of ice” and that the system there is “dramatically off balance”. The leftist Hamburg-based weekly reported:

The melting of the glaciers on Greenland has apparently passed the point of no return. Even if the global rise in temperature were to stop immediately, the ice sheet would continue to retreat, report researchers led by Michalea King of Ohio State University report in the journal “Communications Earth and Environment“.

Read more at Spiegel

4°C warmer 11,000 years ago

But Die kalte Sonne wondered if this were really so, and needed only 2 mouse clicks to find a recent temperature reconstruction for Greenland’s past (Lecavalier et al. 2017, pdf here). The paper’s Figure 4a  shows the temperatures, with the temperature of 1950 at the far right which in paleo-climatology is always meant as “present”.

Thus, 11,000 years ago, it was up to 4°C warmer than in 1950 over long periods of thousands of years, and today the warming has been about 1°C since then. Since we can see an ice sheet of 2,850,000 km³ (that is roughly Gt) today, the “point of no return” cannot have been exceeded 10,000 years ago. How does the heading then come about? We take a look at the associated work by King et al. 2020:

Dynamic ice loss from the Greenland Ice Sheet driven by sustained glacier retreat

The Greenland Ice Sheet is losing mass at accelerated rates in the 21st century, making it the largest single contributor to rising sea levels. Faster flow of outlet glaciers has substantially contributed to this loss, with the cause of speedup, and potential for future change, uncertain. Here we combine more than three decades of remotely sensed observational products of outlet glacier velocity, elevation, and front position changes over the full ice sheet. We compare decadal variability in discharge and calving front position and find that increased glacier discharge was due almost entirely to the retreat of glacier fronts, rather than inland ice sheet processes, with a remarkably consistent speedup of 4–5% per km of retreat across the ice sheet. We show that widespread retreat between 2000 and 2005 resulted in a step-increase in discharge and a switch to a new dynamic state of sustained mass loss that would persist even under a decline in surface melt.

Is there any talk of an irreversible end of the Greenland ice sheet? From the abstract:

We show that widespread retreat between 2000 and 2005 resulted in a step-increase in discharge and a switch to a new dynamic state of sustained mass loss that would persist even under a decline in surface melt.“

The authors see an acceleration in melting towards the ocean in the period 2000-2005, with not enough snowfall to compensate for the losses. They find a loss of about 500 Gt/year.

Only 0.15% of total ice mass

Unfortunately, they do not address the highly accurate gravity measurements with satellites in their paper. These data show a linear mass loss of only 275 Gt/year between 2003 and 2019 (with a gap in 2017 and 2018 due to a satellite change), so that in 17 years about 4200 Gt were lost, which is 0.15% of the total sheet.

What exactly do they say about the future?

Ultimately, predictions of future change will require improved understanding of the ice/ocean boundary and controls on glacier calving.“

Low-fact propaganda

This is much more cautious than what is being served up to us as “doomed” with the usual “overconfidence”. A look into the past is enough to unmask the media scream for what it is: low-fact propaganda.

Also read here at Ice Age Now.

via NoTricksZone

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August 16, 2020 at 10:57AM

Nationwide Tele-Consulting for COVID-19

doctalkgo.com (866-403-8714) and speakwithanmd.com (855-503-2657) might be able to prescribe Hydroxychloroquine-based treatment for COVID-19 symptoms in a tele-consulting, and even to have the medications delivered.

Share you experience with them in the comments.

via Science Defies Politics

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August 16, 2020 at 08:30AM

Digital content on track to equal half Earth’s mass by 2245

If verified, the mass-energy-information equivalence principle will show that information is a physical, dominant, fifth state of matter, and digital bits will outnumber atoms on Earth — it’s just a matter of time.

AMERICAN INSTITUTE OF PHYSICS

IMAGE
IMAGE: VOPSON WANTS TO EXPERIMENTALLY VERIFY THAT INFORMATION BITS HAVE MASS, WHICH HE EXTRAPOLATED TO FORECAST IN 225 YEARS WILL BE HALF OF EARTH’S MASS. view more CREDIT: IMAGE COURTESY OF MELVIN VOPSON

WASHINGTON, August 11, 2020 — As we use resources, such as coal, oil, natural gas, copper, silicon and aluminum, to power massive computer farms and process digital information, our technological progress is redistributing Earth’s matter from physical atoms to digital information — the fifth state of matter, alongside liquid, solid, gas and plasma.

Eventually, we will reach a point of full saturation, a period in our evolution in which digital bits will outnumber atoms on Earth, a world “mostly computer simulated and dominated by digital bits and computer code,” according to an article published in AIP Advances, by AIP Publishing.

It is just a matter of time.

“We are literally changing the planet bit by bit, and it is an invisible crisis,” author Melvin Vopson said.

Vopson examines the factors driving this digital evolution. He said the impending limit on the number of bits, the energy to produce them, and the distribution of physical and digital mass will overwhelm the planet soon.

For example, using current data storage densities, the number of bits produced per year and the size of a bit compared to the size of an atom, at a rate of 50% annual growth, the number of bits would equal the number of atoms on Earth in approximately 150 years.

It would be approximately 130 years until the power needed to sustain digital information creation would equal all the power currently produced on planet Earth, and by 2245, half of Earth’s mass would be converted to digital information mass.

“The growth of digital information seems truly unstoppable,” Vopson said. “According to IBM and other big data research sources, 90% of the world’s data today has been created in the last 10 years alone. In some ways, the current COVID-19 pandemic has accelerated this process as more digital content is used and produced than ever before.”

Vopson draws on the mass-energy equivalence in Einstein’s theory of general relativity; the work of Rolf Landauer, who applied the laws of thermodynamics to information; and the work of Claude Shannon, the inventor of the digital bit.

In 2019, Vopson formulated a principle that postulates that information moves between states of mass and energy just like other matter.

“The mass-energy-information equivalence principle builds on these concepts and opens up a huge range of new physics, especially in cosmology,” he said. “When one brings information content into existing physical theories, it is almost like an extra dimension to everything in physics.”

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The article, “The information catastrophe,” is authored by Melvin M. Vopson. The article will appear in AIP Advances on Aug. 11, 2020 (DOI: 10.1063/5.0019941). After that date, it can be accessed at https://aip.scitation.org/doi/10.1063/5.0019941.ABOUT THE JOURNAL

AIP Advances is an open access journal publishing in all areas of physical sciences–applied, theoretical, and experimental. The inclusive scope of AIP Advances makes it an essential outlet for scientists across the physical sciences. See https://aip.scitation.org/journal/adv.

From EurekAlert!

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August 16, 2020 at 08:05AM

SOUTH KOREA’S SUMMER TEMPERATURES “REVERSE” — JULY COMES-OUT COLDER THAN JUNE FOR THE FIRST TIME ON RECORD

For the first time since record-keeping began in 1973, South Korea’s average temperature in July was LOWER than that in June, according to the Korea Meteorological Administration (KMA).

The official explanation for this event dutifully tows the IPPC li(n)e, with South Korean meteorologists blaming 2020’s unusually cold July on “exceptionally high temperatures in the Arctic caused by global climate change”.

However, this is only a half-truth, at best.

An article from en.yna.co.kr muddies the water even further, and again offers no explanation other than “cold air stayed over the country due mainly to climate change.” Perhaps further explanation isn’t required any longer. Perhaps the sheep have been herded into such an order that straight-up obfuscations like these enter the consciousness unquestioned.

Yes, the evidence suggests that the Arctic is warming (slightly); however, and rather crucially, the once-prevailing polar cold hasn’t simply vanished, nor has it escaped into the atmosphere, or been disappeared by the mythical trace gas that is CO2. No, the Arctic’s cold has merely been diverted south on the back of a weak and wavy (meridional) jet stream flow–a phenomenon that increases during times of low solar activity (such as the historically low output we’re experiencing now).

The graphic (below), recently released by the KMA, backs this up. Clearly visible is the meridional jet stream flow in action. This setup has pulled the Arctic cold anomalously-far south in some regions (the troughs), while has dragged tropical warmth unusually-far north in other areas (the peaks):

This graphic, provided by the KMA, shows movements of atmospheric pressure around the Korean Peninsula in July.


Anomalous warmth may-well be engulfing the Arctic, but this phenomenon, counter-intuitively, is entirely expected during bouts of global cooling.

NASA, and others, have revealed that while Earth’s overall temperature trends colder during a Grand Solar Minimum (GSM), as the Sun’s output drops lower and lower, not all regions experience the chill. As with the previous GSM (the Maunder Minimum 1645-1715)areas such as the Arctic, Alaska, and S. Greenland/N. Atlantic actually warm during bouts of otherwise “global” cooling.

NASA reveals the phenomenon in their Maunder Minimum temperature reconstruction map:

Temp change between 1780 (a year of normal solar activity) and 1680 (a year within the depths of the Maunder Minimum) — NASA.


Technically, June, 2020 was South Korea’s hottest June on record, with an average temperature of 22.8C. And while that record grabbed the headlines, it was only 1.6C above the monthly average. The July that followed, on the other-hand, finished with an average temp of 22.7C — as already mentioned, this was the first time July has been cooler than June since records began in 1973, however, more crucially, July came out 1.8C below the monthly average, meaning, overall, that South Korea’s summer has been below average.

This is simple to deduce, though hasn’t been reported on.

Instead, what is repeatedly mentioned is that “South Korea’s annual average temperature will rise by 1.7 C to 4.4 C towards the end of the 21st century.”

But we know the truth, or at least a far-closer version to it.

We know climate is cyclic, never linear, and that historical documentation is calling this the return of the COLD TIMES. The Arctic appears to be warming again (slightly) but this warming is fully line with the historically low solar activity we’re currently experiencing and its impact on the jet streams.

Thankfully, real-world observations have been doggedly persistent of late, and even through the noise and obfuscation oozing out of fraudulent political bodies like the IPCC they can be seen, tragically in some cases:

Greenland Climate Scientist Dies during recent Record-Breaking Snow/Ice Gains

https://electroverse.net/greenland-climate-scientist-dies-during-recent-record-breaking-snow-ice-gains/embed/#?secret=HDcBAG4uhn


Low solar activity = global cooling — a baffling notion to some, but one that makes total sense when you drop the modern political dogma and instead apply the science of cloud-nucleating Cosmic Rays and a meridional jet stream flow. Even NASA appear to agree, if you read between the lines, with their forecast for this upcoming solar cycle (25) seeing it as “the weakest of the past 200 years,” and the agency correlating previous solar shutdowns to prolonged periods of global cooling here.


Don’t fall for bogus, warm-mongering political agendas.

Prepare for the COLD — learn the facts, relocate if need be, and grow your own.

Social Media channels are restricting Electroverse’s reach — Twitter are purging followers, and Facebook are labeling posts as “false”. Be sure to subscribe to receive new post notifications by email (the box is located in the sidebar >>> or scroll down if on mobile).

And/or become a Patron, by clicking here: patreon.com/join/electroverse, and/or consider “allowing ads” for http://www.electroverse.net if you use a blocker.

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Grand Solar Minimum + Pole Shift

NASA’s “Smoking Gun” of Climate Fraud

https://electroverse.net/nasas-smoking-gun-of-climate-fraud/embed/#?secret=LeY6fkSwUe

The post South Korea’s Summer Temperatures “Reverse” — July comes-out Colder than June for the first time on Record appeared first on Electroverse.

California’s Energy Corruption & Rolling Blackouts

Why are California’s utilities cutting power, and imposing rolling blackouts again? It’s political. And it’s corrupt.

The last California Governor blamed for rolling energy blackouts was recalled by voters and replaced. In 2003, Governor Gray Davis was recalled over leadership issues, high taxation, and inaction over a struggling California economy and rolling energy blackouts. Gov. Gavin Newsom is already facing a recall, and now with rolling blackouts, he may have just guaranteed it.

Most countries around the world think that it’s a good thing to have cheap energy. In California, we have plenty of cheap energy available, just not the political will to access it.

California depends on natural gas-driven turbines and hydroelectric generators to provide just 38 percent of its oil needs. The state imports 12 percent of its oil from Alaska, and another 58 percent from foreign nations, relying heavily on Canada, which has 19 commercial nuclear reactors, and is the the world’s third largest producer of hydroelectricity.

So why are California’s utilities cutting power, and imposing rolling blackouts again?

It’s political. And it’s corrupt.

The state is awash in ultra cheap natural gas, yet in California, our corrupt government finds ways to create an energy shortage, and charge rate payers the highest rates in the country.

This is one reason California electricity costs more than twice the national median—thanks to a government-created shortage.

California’s natural gas shale formation is one of the largest in the world. And, California has been a pioneer in renewable energy, albeit still unreliable and unproven.

While California sits on one of the largest known deposits of recoverable oil and gas, production has steadily fallen, as the state ignores its vast onshore and offshore deposits, which are fully accessible through conventional and hydraulic fracturing technologies.

Another reason is that the California Public Utilities Commission, the state’s energy “regulator,” has an historic dubious relationship with Wall Street, making promises to keep the profits higher of the state’s publicly held utilities, than utility profits elsewhere.

California politicians have gloated over being the first state to enact such aggressive green energy and greenhouse gas busting policy, but have yet to produce any proof that these oppressive and business-killing laws have had any “green” results.

All while they ignore that natural gas is clean, less expensive to extract, natural and abundant. It wasn’t that long ago that natural gas used to be the left’s preferred alternative to all other “dirty fuels.” But as the oil and gas industry found better, more affordable ways to access natural gas, it fell out of favor with emotional, whimsical environmentalists.

Many California residents have purchased expensive generators to keep refrigerators and freezers on, but generators rely mostly on natural gas. Democrats in the California Legislature want to ban natural gas to homes and require only electric appliances. So California residents won’t even be able to keep our power on in this “new normal.”

Full post

The post California’s Energy Corruption & Rolling Blackouts appeared first on The Global Warming Policy Forum (GWPF).

via The Global Warming Policy Forum (GWPF)

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August 16, 2020 at 05:09AM

Renewable biogas from cow manure injected into grid in UK first


UK first or UK farce? Another consequence of the irrational fear of trace gases in the atmosphere.
– – –
Renewable biogas made from cow manure has been injected into the National Grid in a UK first which will create enough energy to power ten homes for a year, reports yahoo! news.

The Murrow Anaerobic Digestion Plant in Cambridgeshire mixed the manure with straw and left it in an oxygen-free environment to produce methane, which has been sold to the grid so people can use it to cook meals and heat their homes.

Biogas is being increasingly looked at by energy companies as it offers far better carbon emissions savings than natural methane gas.

It could also be a boon for farmers, who could sell their manure to energy companies in order for it to be turned into renewable gas. The post-brexit agriculture bill also enshrines extra payments for farmers who use their land and livestock to help the environment.

This method is currently being explored in California, US, with farmers hoping it could be a “new goldrush” and help offset the methane emissions from the cows throughout their lives on the farms.

This trial began in July and the National Grid confirmed this week that it was connected to the Gas National Transmission System late last month, successfully enabling flows of up to 15,000 standard cubic meters per hour of the biogas into the grid.

There are now plans to roll this method of creating energy from farm waste out country-wide in order to increase the amount of renewable energy we use.

Ian Radley, head of gas systems operations at National Grid, said this method will “play a critical role in the journey to Britain achieving net zero”.

Full report here.

via Tallbloke’s Talkshop

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August 16, 2020 at 05:09AM