50.000 Krebs-OPs verschoben: Sterben mehr Menschen durch Corona-Maßnahmen als an COVID-19?

Lockdown, Hygienemaßnahmen und der Aufbau der Intensivbetten-Kapazität. Vor allem Letzterem galten alle Bemühungen des Bundesgesundheitsministeriums während der ausgerufenen Corona-Pandemie. Dies könnte nun für alle Krebskranken schlimme Folgen haben.

„Wir sehen momentan deutlich mehr Menschen mit höheren Tumor-Stadien als vor der Pandemie“, erklärte Radioonkologe Hendrik Wolff laut „Focus“. Durch Corona hätten die Tumore einfach mehr Zeit gehabt zu wachsen. Die Patienten seien kränker, wenn sie einen Arzt aufsuchen und auch der Krankheitsverlauf sei weiter vorgeschritten als sonst.

Insoweit sei es laut Wolff „zumindest in Deutschland durchaus möglich, dass mehr Menschen indirekt durch die Corona-Maßnahmen sterben als durch das Virus selbst“. Gleichzeitig hält er es für kontraproduktiv, mit dem Finger auf die politischen Entscheidungsträger zu zeigen. Glücklicherweise habe man die großen Kapazitäten in den Krankenhäusern, die geschaffen wurden, nicht gebraucht.

Author: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.