Auch die 6.000 Euro Prämie beim Kauf der grünen Hightech-Illusion Elektroauto locken kaum Käufer.

Zigaretten rauchen ist schädlich für die Gesundheit. Auch wer die Zigarettenmarke wechselt, ändert daran nicht. Genau so ist es mit dem Auto. Durch den Wechsel vom Benzin- oder Diesel Auto auf ein Elektroauto ändert sich nichts.

Das Verkehrsaufkommen bleibt das gleiche, die Stunden im Stau bleiben gleich hoch, und schlussendlich ist die Umweltverschmutzung unter Berücksichtigung aller Faktoren nicht geringer. Der Stressfaktor bei Fahrern von E-Autos ist jedoch wesentlich höher als bei Fahrern von Diesel- oder Benzinfahrzeugen. Wer bei 35-Grad Außentemperatur im Stau steht, wird kaum die Klimaanlage ausschalten. Wer bei 15-Grad Minus im Stau steht, wird auch nicht auf die Heizung verzichten.  In beiden Fällen wird der Akku entladen, so dass der Fahrer ständig die noch verbleibende Ladung im Auge behalten muss.

„Wer dann liegen bleibt, kommt unweigerlich zu dem Schluss, dass er einer der vielen grünen  Hightech-Illusionen aufgesessen ist“, vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Die Wahl des Fahrzeugs ist das Ergebnis eines freien Marktes in dem die Spielregeln von Angebot und Nachfrage gelten. Da wollen sich die Autokäufer auch nicht vom Staat hineinreden lassen.

Die sich im Klima-Rettungs-Hype total verirrte grün dominierte Planwirtschaft  will den Wechsel auf das E-Auto, koste es was es wolle. Das Konzept, wenn es genügend E-Auto Angebote gibt, wird die Verkaufszahl nach oben schnellen, wird, wie sich nun zeigt, auch mit einer fetten Kaufprämie nicht aufgehen. Die Menschen  vertrauen lieber einer bewährten Technologie für die auch die notwendige Infrastruktur vorhanden ist und die Deutschland auch Wohlstand beschert hat. Außerdem versteht kein Mensch, dass es alleine die Personenkraftwagen sein sollen, die das Klima retten sollen. Die Frage nach den größten Dreckschleudern, Lastwagen und Schiffe bleibt unbeantwortet.

Statt einen ganzen Industriezweig zu zerschlagen um ein Auto auf die Straße zu bringen, wo noch nicht einmal gewährleistet ist, dass dafür bei Bedarf auch jederzeit ausreichend und bezahlbarer Strom vorhanden ist, wäre es einfach nur logisch, das Know-How unserer Ingenieure dafür zu nutzen den Verbrennungsmotor noch effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Deutsche Autos haben weltweit den besten Ruf. Mercedes Stern, AUDI, BMW und VW Logo sind in vielen Ländern bekannter als die deutsche Flagge.

Mit grüner Planwirtschaft wird eine bewährte Technologie zerstört und das Rad des Fortschritts zurück gedreht. Die Entwicklung und Nutzung von Technologie wird in einem demokratischen Land von der Gesellschaft bestimmt und nicht durch Gebote und Verbote grüner Politik.

  • Das Wort von Turkmenistans Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow ist Gesetz.  In seinem Land dürfen Autos nur die Farbe weiß haben.
  • Mit der Planwirtschaft in der ehemaligen DDR war der Trabant das Maß aller Dinge.
  • Im Grünen Deutschland sollen nur noch E-Autos fahren dürfen.
  • Wollen wir das wirklich? Fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR Umwelt|Technik|Recht| e.V.

Mit freundlicher Empfehlung des Autors Peter Groschupf können Sie seinen auf https://automotive-opinion.com erschienenen Beitrag hier bei uns lesen.

 Deutliche Mehrheit für Verbrenner beim nächsten Autokauf

Die 6.000 Euro Prämie beim Kauf eines Batterie- oder Brennstoffzellenautos scheint nicht zu wirken. Das jedenfalls ergab eine Umfrage des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V. , in der sich 18.000 Autofahrer geäußert haben.

Die aktuelle Umfrage des Automobilclubs bestätigt die Skepsis vieler Marktforscher. Lediglich 1,6 Prozent der befragten Autofahrer würden sich heute beim Fahrzeugkauf für ein Elektroauto entscheiden. Welchen Antrieb wollen daher die Autofahrer in Deutschland?

Der Automobilclub Mobil in Deutschland e.V. hat in der letzten Woche eine große Online-Umfrage unter Autofahrern gestartet. Auf verschiedensten Facebook-Portalen, die sich im weitesten Sinne um Auto und Mobilität drehen, wurde die Umfrage veröffentlicht, bei der die Nutzer mithilfe von Emojis ihre Stimme abgeben konnten: „Welchen Antrieb soll dein nächstes Auto haben?“ Rund 250.000 Personen hat diese Umfrage insgesamt erreicht. Über 18.000 Autofahrer und Autofahrerinnen haben letztendlich abgestimmt und ihren Wunschantrieb für ihr neues Fahrzeug gewählt.

Das Ergebnis des Votings ist eindeutig: Ein klares „JA zum Verbrenner“. Denn 55,2 Prozent stimmten für den Diesel, 43,2 Prozent für den Benziner und nur 1,6 Prozent für das Elektroauto. Das Ergebnis ist erstaunlich, denn offensichtlich bewegt die versprochene Prämie die deutschen Autofahrer nicht dazu, ihren Verbrenner gegen ein Elektrofahrzeug einzutauschen. Sinnvoller wäre es wohl gewesen, auch eine Kaufprämie für Verbrennermotoren der neuesten Generationen zu beschließen. Mobil in Deutschland e.V. forderte damals bereits eine Prämie von 3.000 Euro für Verbrenner mit Euro 6 Norm.

„Die Rechnung wurde ganz eindeutig ohne den Wirt gemacht: Den Autofahrer“, stellt Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., fest. „Wie billig muss heutzutage ein Ladenhüter werden, um einen potenziellen kaufbegeisterten Kunden zu finden? Elektromobilität hat durchaus seine Berechtigung, davon sind wir als Automobilclub vollkommen überzeugt. Aber bisher ist es eben nur ein Nischenprodukt und nicht massentauglich. Auch wenn es die Bundesregierung gerne anders hätte. Wir müssen weiterhin technikoffen denken, jedem Antrieb seine Berechtigung einräumen, aber am Ende den Käufern und Autofahrern die Entscheidung selbst überlassen. Das ist das entscheidende demokratische Grundprinzip.“, so Haberland.

Quelle: https://automotive-opinion.com 

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Author: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.