Wegen „Floyd-Trauma“: Universität Oxford gewährt leichtere Abschlüsse für schwarze Studenten

Reverse Racism an einer der altehrwürdigsten Universitäten er Welt: An der britischen Oxford University sollen schwarze Studenten, die durch die „Ermordung“ George Floyds in Minneapolis „traumatisiert“ sind, im laufenden Semester ein geringeres Studienpensum absolvieren dürfen, bei entsprechend wohlwollender Berücksichtigung in anstehenden Arbeiten und Examen.

In noch schlimmerem Maß, als man dies hierzulande bislang gewohnt ist, beeilte sich die Universitätsleitung darüberhinaus, eine Art Fern- und Übertragungsschuld für an Schwarzen in früheren Zeiten und an anderen Orten verübtes Unrecht zu übernehmen und erklärte reumütig, sie habe in der Vergangenheit versäumt, diskriminierende Einstellungen und Verhaltensweisen „offen anzusprechen“. Um dies „wiedergutzumachen“, würde schwarzen Studenten daher nun leichtere Studienanforderungen gewährt.

Seit längerem schon wird an den britischen Elite-Hochschulen ein ritualisierter Schuldkult wegen der imperialen Vergangenheit und „kolonialer Verbrechen“ des Königreichs leidenschaftlich gepflegt, der sich in Zugangserleichterungen, Stipendien, Affirmative Action bei der Besetzung von Studentengremien und Ämtern sowie finanzieller Besserstellung von farbigen Studenten niederschlägt. Und jetzt also auch noch die Absenkung des Leistungsniveaus für Schwarze, weil in 7.000 Kilometern Entfernung ein Schwerkrimineller derselben Hautfarbe bei einem Polizeieinsatz zu Tode kam – den er selbst ausgelöst hatte, als er unter hartem Drogeneinfluss mit Falschgeld bezahlen wollte und sich anschließend seiner Verhaftung widersetzte.

Nur die Hautfarbe zählt noch

Was sich wie ein verspäteter Aprilscherz liest, ist tatsächlich ernstgemeint. Nach dem britischen „Telegraph“ berichtete jetzt auch „iNews“ in ihrer Education-Rubrik über diesen mustergültigen Fall von gnadenlosem Positiv-Rassismus. Denn jede Bevorzugung einer Gruppe bedeutet zwingend die Benachteiligung anderer – und da hier ausschließlich die Hautfarbe, keine individuellen Ansichten und Anlagen den Ausschluss geben, handelt es sich um ein weiteres Beispiel, diffusen und herbeigeredeten Schein-Rassismus durch echten Rassismus auszutreiben.

Bereits am vergangenen Montag hatte die Universität ihre schwarzen Alumni über die Maßnahme informiert; Vizekanzlerin  Louise Richardson and die Board-Vorsitzenden der 39 einzelnen Colleges der Universität hatten den Beschluss zuvor unterzeichnet. Wie sich das zum Kriterium dafür gemachte „Trauma“ konkret manifestiert, und wieso nicht auch Weiße, Indios oder Asiaten durch den Tod Floyds ebenso „traumatisierten“ sein könnten, ohne dass ihnen dafür ein Bonus angerechnet wird – das bleibt unerläutert. Auch ist unklar, was mit Mischlingen passiert? Wird Mulatten hier dann beispielsweise nur 50 Prozent der Erleichterungen zugestanden, und „Viertelschwarzen“ (ein Großelternteil schwarz, drei Viertel weiß) dann folglich nur 25 Prozent?

Das alles klingt nicht nur pervers, es ist es auch. Weit ist es von hier nicht mehr zu einer Art Neuauflage der Nürnberger NS-Rassegesetze – diesmal dann nicht mit Entrechtungsbestimmungen, sondern mit verbrieften Privilegien für „People of Colour“. Wer die Spaltung von Menschen nach Hautfarben durch solche Einfälle erst verstärkt und befördert, der sorgt dafür, dass Rassismus – die alleinige Wertbeimessung eines Menschen anhand der Hautfarbe – nie aussterben wird. (DM)https://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?client=ca-pub-3622156405313063&output=html&h=250&slotname=238d068.f7b4c27&adk=565591889&adf=2194265787&w=300&lmt=1592814354&psa=1&guci=2.2.0.0.2.2.0.0&format=300×250&url=https%3A%2F%2Fwww.journalistenwatch.com%2F2020%2F06%2F22%2Fwegen-floyd-trauma%2F%3F__cf_chl_jschl_tk__%3D0f591163bb37b3b3d65cf76db9414bab522b0f3e-1592814339-0-AXpd0WCP8rkw4XsWCyxE6Vg4EU8HT-hf3NjODWESE5c7ppXtCwBMRe6X6rUtcABWsy3rLjNEgJUERiptXHnoFLEbJiOocoO9XnMoHEAdoLITXGFJkXObhC6rBvPj7oGJ-xBrHxTJzsmJM91p_VlFhaWpJpAfOopuV2JXeuFQNT60yBb2_n6sBfVnmsqLU-6gqFQ7dgtro9wg26_6gyT8RDTHss07xtU7Tx_YlaxdC5-LsUPcyGqQPfV2fU4RSd9rZlpGtKOX66bL5-N8uRWqDf5Duk0jaSxEJ2v14MUMrOjnrez5Fc4a-g1UsAVNaIawQw&flash=0&wgl=1&adsid=ChAI8K3B9wUQ3c7j0sKcgLZqEkwARYRI6b5k6DQBEHVBhRmOzmiL_iY7UZkp_JR6a1eCBrSnlMSdDx-EudfgYplF2Lzsv2JvznLkse_EW3UAjudTlOv1aeIQyW7PSmxy&dt=1592814353434&bpp=3&bdt=8197&idt=3&shv=r20200610&cbv=r20190131&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3D8ae1e34f0865710e%3AT%3D1586442150%3AS%3DALNI_MaTKokGaH4hr42DzBOIrVvCDrFl2Q&crv=1&prev_fmts=728×436%2C640x280%2C300x1032%2C0x0%2C640x384%2C728x90%2C300x250%2C300x250&nras=1&correlator=2296865833762&frm=20&pv=1&ga_vid=2039111645.1559726584&ga_sid=1592814347&ga_hid=1870600212&ga_fc=0&iag=0&icsg=723970424816&dssz=106&mdo=0&mso=0&u_tz=120&u_his=2&u_java=0&u_h=1080&u_w=1920&u_ah=1040&u_aw=1920&u_cd=24&u_nplug=3&u_nmime=4&adx=462&ady=2775&biw=1903&bih=969&scr_x=0&scr_y=0&oid=3&psts=AGkb-H9ozd70FhpSKPEimrNSz3S5q0X8q92XJcVf_O-37xfX1nClrtMSDhiaPDqeH7b54A%2CAGkb-H9ozd70FhpSKPEimrNSz3S5q0X8q92XJcVf_O-37xfX1nClrtMSDhiaPDqeH7b54A&pvsid=2492223011701386&pem=596&ref=https%3A%2F%2Fwww.journalistenwatch.com%2F2020%2F06%2F22%2Fwegen-floyd-trauma%2F&rx=0&eae=0&fc=896&brdim=0%2C0%2C0%2C0%2C1920%2C0%2C1920%2C1040%2C1920%2C969&vis=1&rsz=%7Cm%7CpoeEbr%7Cp&abl=XS&pfx=0&fu=8208&bc=31&jar=2020-6-20-18&ifi=8&uci=a!8&btvi=6&fsb=1&xpc=unbxK5bH9B&p=https%3A//www.journalistenwatch.com&dtd=1207https://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?client=ca-pub-3622156405313063&output=html&h=250&slotname=6c2b49d.9ca08fd&adk=1832565247&adf=822790234&w=300&lmt=1592814354&psa=1&guci=2.2.0.0.2.2.0.0&format=300×250&url=https%3A%2F%2Fwww.journalistenwatch.com%2F2020%2F06%2F22%2Fwegen-floyd-trauma%2F%3F__cf_chl_jschl_tk__%3D0f591163bb37b3b3d65cf76db9414bab522b0f3e-1592814339-0-AXpd0WCP8rkw4XsWCyxE6Vg4EU8HT-hf3NjODWESE5c7ppXtCwBMRe6X6rUtcABWsy3rLjNEgJUERiptXHnoFLEbJiOocoO9XnMoHEAdoLITXGFJkXObhC6rBvPj7oGJ-xBrHxTJzsmJM91p_VlFhaWpJpAfOopuV2JXeuFQNT60yBb2_n6sBfVnmsqLU-6gqFQ7dgtro9wg26_6gyT8RDTHss07xtU7Tx_YlaxdC5-LsUPcyGqQPfV2fU4RSd9rZlpGtKOX66bL5-N8uRWqDf5Duk0jaSxEJ2v14MUMrOjnrez5Fc4a-g1UsAVNaIawQw&flash=0&wgl=1&adsid=ChAI8K3B9wUQ3c7j0sKcgLZqEkwARYRI6b5k6DQBEHVBhRmOzmiL_iY7UZkp_JR6a1eCBrSnlMSdDx-EudfgYplF2Lzsv2JvznLkse_EW3UAjudTlOv1aeIQyW7PSmxy&dt=1592814353434&bpp=3&bdt=8196&idt=-M&shv=r20200610&cbv=r20190131&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3D8ae1e34f0865710e%3AT%3D1586442150%3AS%3DALNI_MaTKokGaH4hr42DzBOIrVvCDrFl2Q&crv=1&prev_fmts=728×436%2C640x280%2C300x1032%2C0x0%2C640x384%2C728x90%2C300x250&nras=1&correlator=2296865833762&frm=20&pv=1&ga_vid=2039111645.1559726584&ga_sid=1592814347&ga_hid=1870600212&ga_fc=0&iag=0&icsg=723970424816&dssz=106&mdo=0&mso=0&u_tz=120&u_his=2&u_java=0&u_h=1080&u_w=1920&u_ah=1040&u_aw=1920&u_cd=24&u_nplug=3&u_nmime=4&adx=462&ady=2775&biw=1903&bih=969&scr_x=0&scr_y=0&oid=3&psts=AGkb-H9ozd70FhpSKPEimrNSz3S5q0X8q92XJcVf_O-37xfX1nClrtMSDhiaPDqeH7b54A%2CAGkb-H9ozd70FhpSKPEimrNSz3S5q0X8q92XJcVf_O-37xfX1nClrtMSDhiaPDqeH7b54A&pvsid=2492223011701386&pem=596&ref=https%3A%2F%2Fwww.journalistenwatch.com%2F2020%2F06%2F22%2Fwegen-floyd-trauma%2F&rx=0&eae=0&fc=896&brdim=0%2C0%2C0%2C0%2C1920%2C0%2C1920%2C1040%2C1920%2C969&vis=1&rsz=%7Cm%7CpoeEbr%7Cp&abl=XS&pfx=0&fu=8208&bc=31&jar=2020-6-20-18&ifi=7&uci=a!7&btvi=5&fsb=1&xpc=ggO5gHUvMl&p=https%3A//www.journalistenwatch.com&dtd=1187

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/06/22/wegen-floyd-trauma

Author: uwe.roland.gross

Don`t worry there is no significant man- made global warming. The global warming scare is not driven by science but driven by politics. Al Gore and the UN are dead wrong on climate fears. The IPCC process is a perversion of science.