Antisemitismus kann nicht mit Islamophobie vermengt werden

abseits vom mainstream - heplev

Zebya Nur, American Thinker, 28. März 2019

Mit dem Aufstieg antimuslimischer Stimmungen im Westen gibt es einen zunehmenden Trend Islamophobie mit Antisemitismus zu vermengen. Nach dem Anschlag auf die Moschee in Neuseeland behauptete der Journalist Mehdi Hassan, Antisemitismus sei auf eine Art stigmatisiert worden, wie es mit Islamophobie nicht getan wird Hassan sinnert zudem:

Stellen Sie sich vor ein BBC-Moderator fragt eine jüdischen Gast nach den Schüssen in der Synagoge von Pittsburgh: „Denken Sie, Ihre Gemeinde tut genug um Israels Besatzung zu verurteilen?“

Mehdi Hassen offenbart unwissentlich eine antisemitische Art zu denken, von der er annimmt, sie werde ihm einen Freifahrtschein verschaffen, weil sie in antizionistischem oder antiisraelischem Gewand daherkommt; Juden sind für die israelische Besatzung das, was Muslime für den extremistischen Islam sind. Viele Muslime behaupten antizionistisch, aber nicht antisemitisch zu sein. In Wahrheit ist das wenig anders als eine irreleitende Finte, die in der westlichen Welt unter dem…

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